![[Fotos/Bilder] „Haibara's Teenage New Game+“: Hauptdarsteller Yuto Uemura im Interview über die Synchronarbeit – „Mir wurde gesagt: ‚Er ist ein richtig guter Sänger‘ (lol)“ 1](https://times-abema.ismcdn.jp/mwimgs/4/2/724w/img_4225f37ba09d1a86ce3a7eb97dcd94fb1013927.jpg)
Natsuki Haibara, ein unscheinbarer junger Mann mit der bitteren Erfahrung eines gescheiterten Highschool-Debüts, springt plötzlich durch die Zeit zurück in die Winterferien kurz vor dem Schuleintritt. Um sein einst graues Schulleben in ein regenbogenfarbenes zu verwandeln, setzt er den „Regenbogen-Jugendplan“ um: Er trainiert seinen schlaffen Körper bis zum Schulanfang und trifft Hikari Hoshimiya wieder, die wunderschöne Schülerin, in die er heimlich verliebt war –.
Mit diesem Einstieg beginnt der TV-Anime „Haibara's Teenage New Game+“, der im April 2026 ausgestrahlt wird. Die Vorlage ist der gleichnamige Roman von HJ Bunko (Hobby Japan), der mit dem „HJ Novel Award 2020 Annual Grand Prize“ ausgezeichnet wurde.
Natsuki, der nun über Fähigkeiten verfügt, die er durch seine früheren Erfahrungen und harte Arbeit kultiviert hat, freundet sich mit Hikari, ihrer Kindheitsfreundin Yuino Nanase sowie den attraktivsten Schülern der obersten „Klassenhierarchie“ an: Uta Sakura, Tatsuya Nagiura und Reita Shiratori. Während er mit der Unterstützung seiner Kindheitsfreundin Miori Motomiya sein neues Highschool-Leben genießt, entstehen neue Probleme gerade durch den Neuanfang – etwa Reibungen, weil er auf andere „zu perfekt“ wirkt.
In diesem Artikel führen wir ein Interview mit dem Synchronsprecher Yuto Uemura, der Natsuki seine Stimme leiht. Wir haben mit ihm über die Atmosphäre am Set gesprochen, bei der ein natürliches Gefühl im Vordergrund stand.
— Dass Natsuki mit seinen Freunden aneinandergerät oder über Beziehungen grübelt, ist eines der Highlights dieses Werks. Wie war Ihr Eindruck vom Zusammenspiel bei den Aufnahmen?
Uemura: Natsukis Beziehung zu jedem Charakter ist individuell, daher haben alle sehr charmant und unterschiedlich gespielt. Ich hatte das Gefühl, dass die anderen Schauspieler meine eigene Leistung richtiggehend aus mir herausgekitzelt haben.
— Am Anfang der Geschichte ist das Zusammenspiel mit Tatsuya ein Höhepunkt, nicht wahr?
Uemura: Tatsuya wirkt eher unnahbar und distanziert. Obwohl er Gefühle für Uta hat, wirkt Natsuki aus seiner Sicht so perfekt, dass er sich minderwertig fühlt, nichts mehr sagen kann und in Trübsal verfällt. Diese Tollpatschigkeit hat Ryota Suzuki sehr feinfühlig verkörpert.
Indem Natsuki von sich aus Schwäche zeigt, wird Tatsuya allmählich weicher. Ryotas Art, die Nuancen von Tatsuyas Verwirrung darzustellen, war großartig. Weil er so gespielt hat, konnte ich mich voll und ganz auf die Rolle einlassen und dachte mir: „Jetzt oder nie!“.
— In der Szene, in der er Tatsuya gegenüber seine Schwächen offenbart, hat Natsukis Stimme überschlagen – das wirkte absolut realistisch.
Uemura: Es fühlte sich so an, als wäre es unvorbereitet aus ihm herausgeplatzt (lol). Dass die Stimme überschlägt und diese typische „Einzelgänger“- oder Otaku-Aura annimmt, war nicht geplant, sondern ergab sich ganz natürlich. Ich denke, wir konnten eine Atmosphäre schaffen, als würden sich zwei echte Menschen vor dem Mikrofon unterhalten.
Außerdem hat Ryota eine wahnsinnig gute Stimmgewalt (lol). Manchmal war ich regelrecht erschrocken, wenn er laut wurde, aber genau das passt perfekt zu Tatsuya.
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