[Fotos/Bilder] Wenn Ai noch am Leben wäre... Aquas bitterliches Weinen im „Was-wäre-wenn-Szenario“: „Die Darstellung ihrer Rückkehr ist zu schmerzhaft“ – 【Oshi No Ko】 – [Mein*Star] 1

Wie glücklich wäre alles wohl gewesen, wenn Ai Hoshino (Synchronsprecherin: Rie Takahashi) noch am Leben wäre...? Die in der 20. Episode des Anime 【Oshi No Ko】 – [Mein*Star] dargestellte „Ai-lebt-noch-Alternative“, die sich ihr Sohn Aqua (Synchronsprecher: Takeo Otsuka) vorstellt, rührt einen auch beim wiederholten Ansehen zu Tränen.

Aqua verlor seine Mutter Ai in seiner Kindheit direkt vor seinen Augen und erlitt dadurch ein tiefes emotionales Trauma. In Episode 20 entscheidet sich Aqua, der in einem Theaterstück auftritt, seine eigene Vergangenheit zu nutzen, um eine möglichst realistische und eindringliche schauspielerische Leistung abzuliefern. Während seines Auftritts stellt er sich den Moment vor, in dem Ai von einem Stalker erstochen wurde, und denkt: „Wie oft habe ich mir diesen einen Wunschtraum ausgemalt? Dass ein Wunder geschieht, so willkürlich wie in irgendeiner Geschichte. Wenn ich Ai damals nur hätte retten können...“

Anders als in der Realität sieht der junge Aqua eine Ai, die überlebt hat, und klammert sich unter heftigem Weinen an sie. Die Ai in seiner Vorstellung sagt voller Energie: „Was ist denn los, Aqua? Du bist ja ein richtiger kleiner Schmusetiger“, und „Wegen so einer Kleinigkeit sterbe ich doch nicht!“, während sie Aqua sanft in die Arme schließt.

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