Zudem wurden Videobotschaften von aespa (Opening-Theme „ATTITUDE“) und RIIZE (Ending-Theme „KILL SHOT“) eingespielt. aespa beschrieb ihren Song als „perfekt passend zur rasanten Welt von Kill Blue“, während RIIZE betonten, dass ihr Lied das „Aufeinandertreffen von Licht und Schatten, Alltag und Extremsituationen“ widerspiegle. Sakuma ergänzte begeistert: „Die Songs passen super zum Tempo der Animation. Ich kann sie mir schon richtig gut in den Kampfszenen vorstellen!“

Passend zum Schul-Setting des Animes sprachen die Gäste über ihre eigene Zeit in der Mittelschule. Sanpei erinnerte sich: „Ich war im Theaterclub und habe in dem Alter auch schon mit der Arbeit angefangen. Ich war quasi rund um die Uhr mit der Schauspielerei beschäftigt.“ Izumi verriet: „Damals begann meine Leidenschaft für Synchronsprecher. Ich habe in CD-Verleihläden die Anime-Ecke komplett leergeräumt!“ Sakuma hingegen gab offen zu: „Ich mochte die Schule nicht besonders. Mit 13 bin ich in die Idol-Agentur eingetreten und merkte schnell, dass Tanzen und Singen mir viel mehr Spaß machten als der Unterricht.“

Ein Highlight war die Präsentation von Kinderfotos der Stars. Sanpei erzählte schmunzelnd von einer Zeitkapsel, die sie kürzlich öffnete: „In meinem Aufsatz stand: ‚Ich glaube, ich werde mal so hart arbeiten wie meine Mutter‘ (lol).“ Izumi verriet, dass sie in der Schule sehr aktiv war und sogar im Schülerrat saß, während Sakuma über sein „Profi-Lächeln“ auf seinem Foto witzelte: „Vielleicht war das Idol-Dasein für mich damals das, was der Schnuller für Shin ist.“

Zum Ende wurden aktuelle Informationen zum Merchandising, den Manga-Bänden (Band 1 bis 13 bereits erhältlich) und der Premiere am Samstag, den 11. April, verkündet.

In ihren Schlussworten betonten die Cast-Mitglieder die Qualität des Werks. Sakuma versprach: „Die bizarren Gags und die flüssigen Animationen der exzentrischen Charaktere sind ein echtes Highlight. Auch Manga-Fans werden sagen: ‚Gott sei Dank wurde das als Anime umgesetzt!‘“ Izumi fügte hinzu: „Es ist eine Serie, die man laut dem Autor wie einen ‚Snack‘ zwischendurch genießen kann, ohne sich zu sehr den Kopf zu zerbrechen.“ Sanpei schloss das Event ab: „Ich habe schon viele Jungenrollen gespielt, aber einen Onkel verkörpern zu dürfen, war eine seltene Freude. Achtet neben den schrägen Charakteren bitte auch auf das Essen – jede Woche gibt es wahre ‚Food-Porn‘-Momente!“

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