[Fotos/Bilder] „Ein Jahr lang habe ich alles gegeben, um mitzuhalten“ – Der Cast blickt auf die Rakugo-Szenen zurück! Bericht zum Vorab-Screening von Folge 1 und der spezialisierten Talkshow zum TV-Anime „Akane-banashi“ 1
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Der TV-Anime „Akane-banashi“ startete am 4. April im „IMAnimation“-Block auf 24 Sendern des TV-Asahi-Netzwerks sowie auf weiteren Kanälen. Im Vorfeld der Ausstrahlung fanden am späten Nachmittag des 4. April ein Vorab-Screening der ersten Folge und eine spezialisierte Talkshow im United Cinemas Toyosu statt.

Der gleichnamige Original-Manga, der derzeit im „Weekly Shonen Jump“ (Shueisha) serialisiert wird, ist eine authentische Rakugo-Erzählung von Autor Yuki Suenaga und Zeichner Takamasa Moue. Die Protagonistin ist die Oberschülerin Akane Osaki, die den Rang eines „Shin'uchi“, die höchste Stufe eines Rakugo-Meisters, anstrebt. An der Talkshow nahmen Anna Nagase (Stimme von Akane), Rie Takahashi (Stimme von Akanes Rivalin Hikaru Koragi) und Jun Fukuyama (Stimme von Akanes Vater und Rakugo-Erzähler des zweiten Rangs „Futatsume“, Shinta Arakawa) teil.

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Da die Talkshow nach dem Screening von Folge 1 stattfand, bat der Moderator um erste ehrliche Eindrücke. Nagase kommentierte begeistert: „Wow, das ist echt der Wahnsinn! Papa ist viel zu cool! Es wirkt wie ein Film, man kann den Blick nicht abwenden, und mein Herz hat richtig gebebt.“ Fukuyama, der ebenjenen Vater Shinta spielt, antwortete mit Blick auf die Veröffentlichung der Rakugo-Szenen, die den Auftakt von „Akane-banashi“ bilden: „Endlich fällt die Last von meinen Schultern (lol).“

Takahashi, die den Manga bereits las, bevor sie die Rolle erhielt, äußerte aus der Sicht eines Fans: „Die Intensität der Gefühle wird so tiefgreifend dargestellt, dass es (die Entwicklung) fast schon schmerzhaft intensiv ist!“

Fukuyama fasste die erste Folge insgesamt zusammen: „Es ist als Animation wirklich interessant geworden. Schon seit den Aufnahmen wurden Bild und Ton immer weiter verfeinert, bis wir bei diesem faszinierenden Ergebnis ankamen, das eine enorme Immersion bietet.“ Danach wechselte das Thema zu Shintas Rakugo-Szenen.

Fukuyama, der von allen Cast-Mitgliedern als Letzter mit dem Rakugo-Training begann, blickte zurück: „Ich dachte Tag und Nacht an nichts anderes als Rakugo. Es hat sehr viel Spaß gemacht, und ich war überglücklich, mich endlich selbst an Rakugo versuchen zu dürfen, nachdem ich es bisher immer nur als Zuhörer genossen hatte.“

Auch die Methode der Synchronaufnahmen (Afreco) für „Akane-banashi“ wurde thematisiert. Während die normalen Dialogszenen wie üblich im Zusammenspiel aufgenommen wurden, fanden die Rakugo-Szenen separat statt. Dabei hatten die Schauspieler die Wahl, sich wie auf einer echten Bühne auf ein Sitzkissen (Zabuton) zu setzen oder, wie bei Synchronaufnahmen üblich, im Stehen zu performen. Jeder wählte die Methode, mit der er am besten arbeiten konnte.

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Nagase sagte, nachdem sie Fukuyamas Rakugo-Darbietung gesehen hatte: „Es gab sehr detaillierte Diskussionen darüber, wie man Rakugo als Animation und gleichzeitig als klassische Kunstform ausdrückt. Als ich Herrn Fukuyamas Rakugo sah, hat das den Motor von ‚Akane-banashi‘ quasi noch eine Stufe höher schalten lassen. Ich habe wahnsinnig viel dabei gelernt.“

Auf die gemeinsame Frage der Schauspieler, ob das Werk auch Menschen begeistern könne, die zum ersten Mal mit Rakugo in Berührung kommen, antwortete das Publikum mit kräftigem Applaus.

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