[Fotos/Bilder] Tiefere Einblicke in Akanes Aufsatz! Anime „Akane-banashi“ glänzt ab Folge 1 mit vielen Original-Szenen – Fans schwärmen: „Wahnsinnige Ergänzung“, „Rührend“ 1

Am 4. April startete der neue Anime „Akane-banashi“. Schon in der ersten Folge gab es zahlreiche Anime-Original-Darstellungen (Aniori). In der Szene der Beförderungsprüfung des Rakugo-Künstlers „Shinta Arakawa“, bürgerlich Tohru Osaki (Synchronsprecher: Jun Fukuyama), wurde zum perfekten Zeitpunkt ein Aufsatz seiner Tochter Akane Osaki (Synchronsprecherin: Anna Nagase) eingeblendet. Die Zuschauer waren von dieser Original-Regie, welche die Vorlage noch emotionaler gestaltete, begeistert: „Göttlich!“ und „Dass der Aufsatz genau hier seine Wirkung entfaltet!“.

In Folge 1, „Jener Tag“, stellt sich Shinta der Beförderungsprüfung zum „Shinnuchi“, dem höchsten Rang in der Welt des Rakugo. Zunächst fühlte er sich jedoch von der ungewohnten Atmosphäre im Zuschauerraum unter Druck gesetzt. Doch als er seine Tochter Akane im Publikum bemerkte, erinnerte er sich daran, wie sehr sie ihn als Rakugo-Künstler respektiert.

Shinta fand schlagartig zu seiner alten Form zurück und begann, unter Einsatz seiner persönlichen Stärken das Stück „Shibahama“ vorzutragen. Gegen Ende wurde der Inhalt von Akanes Aufsatz eingespielt, um den Gefühlen der Tochter Ausdruck zu verleihen, die Shinta nun auf seinen Schultern trug: „Die Person, die ich respektiere. Akane Osaki, Klasse 5-3. Die Person, die ich auf dieser Welt am meisten respektiere, ist mein Paps.“ Diese Worte gingen über in Akanes Satz: „Der Traum meines Paps ist es, Shinnuchi zu werden. Mein Traum ist es auch, dass er Shinnuchi wird. Ich liebe meinen Paps über alles!“, was schließlich in Shintas Zeile mündete: „So einen wie mich hat Akane geliebt“, „Ich werde heute Shinnuchi!“.

In der Vorlage gibt es keine Darstellung von Akanes Aufsatz an dieser Stelle, zudem wurde der Inhalt gegenüber dem Manga ergänzt. In den sozialen Medien (SNS) häuften sich die emotionalen Reaktionen: „Eine rührende Original-Szene, die genau ins Schwarze trifft“, „Dass der Aufsatz hier so gut funktioniert!“ und „Den Aufsatz einzubauen, ist einfach göttlich“.

Darüber hinaus bot die erste Folge viele weitere Anime-Original-Elemente, wie etwa eine zusätzliche Schlusszeile in „Shibahama“ oder die visuelle Überblendung von Shinta mit seiner Frau Masaki Osaki (Synchronsprecherin: Shizuka Ito) in einer Zeile, in der er sich bei der Darstellung eines Charakters an ihr orientiert. „Wahnsinnige Ergänzung“, „Nur gute Original-Szenen“, freuten sich die Fans bereits zum Auftakt.

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