[Fotos/Bilder] „Hathaway wurde wieder in die Enge getrieben“: Wände voller „gequälter Gesichter“ sorgen für Aufsehen – „Mobile Suit Gundam Hathaway: The Sorcery of Nymph Circe“ übernimmt den Bahnhof Shinjuku 1

Der offizielle X-Account von „Mobile Suit Gundam Hathaway: The Sorcery of Nymph Circe“ hat Informationen über eine groß angelegte Werbekampagne im Bahnhof Shinjuku veröffentlicht. Die visuelle Inszenierung mit ihrer enormen Wirkung sorgt in den sozialen Medien derzeit für großes Aufsehen.

Den veröffentlichten Informationen zufolge werden die Anzeigen im West-Ost-Verbindungsgang des Bahnhofs Shinjuku präsentiert und sind bis zum 1. Februar (Sonntag) zu sehen. Das Werk feierte schließlich am 30. Januar (Freitag) seinen landesweiten Kinostart.

Auf den offiziell geteilten Bildern ist eine Inszenierung zu sehen, welche die riesigen digitalen Werbeflächen an den Korridorwänden voll ausschöpft. Das Mafty-Emblem erscheint in leuchtenden Farben, und die eindrucksvollen Kampfsequenzen der Mobile Suits werden mit großer Wucht projiziert, wodurch den Passanten die tiefgründige und ernste Weltanschauung des Werks nachhaltig eingeprägt wird.

„Mobile Suit Gundam Hathaway“ ist ein Animationsfilm, der auf der Romanvorlage von Regisseur Yoshiyuki Tomino basiert. Er ist die Fortsetzung von „Mobile Suit Gundam: Char's Counterattack“, das den finalen Kampf zwischen Amuro Ray und Char Aznable schildert. „Die Hexe von Kirke“ bildet den zweiten Teil einer Trilogie, die den Kampf von Hathaway Noa (gesprochen von Kensho Ono), dem Sohn von Bright Noa, gegen die korrupte Erdföderationsregierung zeigt. Nach dem großen Erfolg des ersten Teils ist dies die lang ersehnte Fortsetzung.

Unterdessen sorgt in den sozialen Medien vor allem die Verbreitung eines „ganz besonderen Anblicks“ durch Besucher vor Ort für Echo. Takibi Amamori, der Autor der Light Novel „Makeine: Too Many Losing Heroines!“, postete Fotos vom Ort des Geschehens mit dem Kommentar: „Hathaway wurde im Bahnhof Shinjuku wieder in die Enge getrieben“ und „Erlöst ihn doch bitte endlich von seinem Leiden“. Auf den Fotos ist das völlig entnervte Gesicht von Hathaway Noa in extremer Nahaufnahme zu sehen – mit weit aufgerissenen Augen und kaltem Schweiß –, wie es in unzähligen Kopien die gesamte Länge des Korridors säumt. Dieser ernste und zugleich surreale Anblick begeistert die Fans, und weitere Stimmen wie „Die West-Ost-Passage im Bahnhof Shinjuku war komplett in Gundam-Farben getaucht“, „Es sah verdammt cool aus“ oder „Das ist der Wahnsinn“ zeigen die enorme Vorfreude kurz vor der Premiere.

(C)SOTSU·SUNRISE

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