![[Fotos/Bilder] Panda mit Schnuller ist einfach zu süß! Begeisterung über „JUJUTSU KAISEN“-Folge 52, gefolgt von einer albtraumhaften Wendung: „Ich habe Rotz und Wasser geweint“ 1](https://times-abema.ismcdn.jp/mwimgs/3/5/724w/img_355626db47e879c9301677fa3b5314ed699904.jpg)
In der Nacht zum 29. Januar wurde die 52. Folge des Animes „JUJUTSU KAISEN“ ausgestrahlt, die den Auftakt zum „Staffel 3“ markiert. Zu Beginn sorgte Panda als Baby (Synchronsprecher: Tomokazu Seki) für herzerwärmende Momente bei den Zuschauern, doch kurz darauf folgte eine so dramatische, grauenvolle Wendung, dass Panda selbst bittere Tränen vergoss. Die Fans zeigten sich tief erschüttert: „Ich habe Rotz und Wasser geweint“ und „Schon nach den ersten 5 Minuten war mein Gefühlsleben ein einziges Chaos“, hieß es in den sozialen Netzwerken.
Panda ist eine „Mutierte Verfluchte Puppe“, erschaffen von Masamichi Yaga (Synchronsprecher: Takaya Kuroda), dem Rektor der Städtischen Fachhochschule für Magie Tokio. Da Panda seit seinem Babyalter von Yaga aufgezogen wurde, kann man ihre Beziehung als die von Vater und Sohn bezeichnen.
Zu Beginn der 52. Folge mit dem Titel „Hitze“ (Netsu) wurde eine Rückblende von Yaga gezeigt. Darin tauchte der kleine Panda im Baby-Alter auf – mit einem Schnuller im Mund und in ein Wickeltuch gehüllt. Angesichts des extrem niedlichen „Schnuller-Pandas“ gerieten die Zuschauer online ins Schwärmen: „Wie süüüüüüß!“, „Der Schnuller mit dem Pfotenabdruck ist auch total niedlich!“ oder „Ich will auch so eine Panda-Puppe großziehen!“.
Als die Handlung in die Gegenwart zurückkehrt, erscheinen nach den Ereignissen des „Shibuya Incident“ Attentäter sowie Yoshinobu Gakuganji (Synchronsprecher: Mugihito), der Rektor der Fachhochschule für Magie Kyoto, bei Yaga, über den die Todesstrafe verhängt wurde. Panda eilt zwar zur Hilfe, doch in diesem Moment ist bereits alles vorbei... Als Gakuganji ihn fragt: „Warum kämpfst du nicht? Hasst du mich denn nicht?“, antwortet Panda gefasst: „Ein Panda lässt sich von so etwas nicht fangen.“ Doch als er hinzufügt: „Aber merk dir eins: Auch ein Panda weint“, hallte sein schmerzerfüllter Schrei durch die Luft.
Die Fans waren von dem krassen Kontrast zwischen der liebevollen Vergangenheit und dem plötzlichen Absturz in die Tragödie zutiefst bewegt. „Ich habe Rotz und Wasser geweint“, „Bei den vielen Facetten von Panda drehen meine Gefühle durch“ und „Schon nach 5 Minuten war meine emotionale Welt völlig zertrümmert“ – so lauteten die Stimmen derer, denen das Herz schwer wurde.
Der Anime „JUJUTSU KAISEN“ basiert auf dem gleichnamigen Manga von Gege Akutami, der eine Gesamtauflage von über 150 Millionen Exemplaren erreicht hat. Die Geschichte beginnt damit, dass Yuji Itadori, der seinen Körper mit dem „König der Flüche“ Ryomen Sukuna teilt, an die „Städtische Fachhochschule für Magie Tokio“ wechselt. Während der Hauptmanga im Jahr 2024 abgeschlossen wurde, erscheint seit September 2025 das Spin-off „Jujutsu Kaisen ≡ (Modulo)“ (Konzept: Gege Akutami, Zeichnungen: Yuji Iwasaki) in der „Weekly Shonen Jump“ (Shueisha).
Folge 52 „Hitze“
Zusammenfassung:
Nach den Vorfällen in Shibuya wurde über Yaga das Todesurteil verhängt. Attentäter und Gakuganji tauchen vor ihm auf. Währenddessen machen sich Itadori und Fushiguro, die die „Himmelsstern-Kammer“ (Kouseingu) verlassen haben, auf den Weg zu einem illegalen Kampfturnier. Dort wollen sie Kinji Hakari um Hilfe bitten, einen Schüler des dritten Jahrgangs, der derzeit suspendiert ist. Um von Hakari, der mit der Führungsebene auf Kriegsfuß steht, nicht als Angehörige der Magier-Akademie erkannt zu werden, schleusen sie sich inkognito in das Turnier „Gachinko Fight Club“ ein —.
(C)Gege Akutami/Shueisha















