[Fotos/Bilder] „Alles daran ist viel zu edel-cringe“, „Diese Pose ist auch nicht ohne“ – Genaus Magie-Szene ist so „Chūnibyō“ und cool! Fans von „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ geraten völlig aus dem Häuschen. 1

Auf dem offiziellen X-Account des Mangas „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ wurde ein Bild veröffentlicht, das Genau beim Einsatz seiner Magie zeigt. Sein Auftreten sorgt für viel Gesprächsstoff, da es als „extrem Chūnibyō“ empfunden wird.

Das veröffentlichte Bild ist ein Ausschnitt aus einem Manga-Panel. Genau nimmt darin eine markante Pose ein: Die rechte Hand hält er seitlich an sein Gesicht, während die linke Hand nach unten gesenkt ist. Aus seinem Rücken sprießen riesige schwarze Flügel, und um ihn herum wirbeln schwarze Federn. Daneben prangt eine große Sprechblase mit der Aufschrift „Magie zur Manipulation der eisenschwarzen Flügel (Digaado Nacht)“, was der Komposition eine dunkle Atmosphäre und enorme Wucht verleiht.

„Frieren – Nach dem Ende der Reise“ ist ein Fantasy-Werk, das auf dem gleichnamigen Manga von Kanehito Yamada (Autor) und Tsukasa Abe (Zeichner) basiert. Die Geschichte spielt in einer Welt „nachdem“ der Herr der Dämonen vom Helden und seiner Gruppe besiegt wurde. Sie schildert die Reise der Elfenmagierin Frieren, die über tausend Jahre alt ist und einst den Dämonenkönig bezwang, sowie ihre Begegnungen mit neuen Gefährten.

Auf diesen Post folgten begeisterte Reaktionen der Fans wie: „Der Typ hat wohl einen schweren Fall von Chūnibyō“, „Obwohl er wie ein Realist wirkt, ist alles an ihm viel zu Chūnibyō“, „Diese Pose ist auch ziemlich krass“, „Das ist einfach viel zu cool!! (Chūnibyō-Style)“ oder „Meine Sympathie für ihn ist gerade sprunghaft gestiegen (lol)“. Es scheint, dass viele Fans durch den Namen der Magie und die Pose den „Chūnibyō“-Charme entdeckt haben und von dieser unerwarteten Seite seines Charakters fasziniert sind.

(C)Kanehito Yamada, Tsukasa Abe/Shogakukan/ "Frieren"Project

Nächste Seite
Deutsch