[Fotos/Bilder] Sonderbericht kurz vor der Ausstrahlung des Anime „Akane-banashi“! Anna Nagase, Rie Takahashi und Akihisa Shiono sprechen über den Reiz des Werkes und von Rakugo 1
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Auf ABEMA wurde das Sonderprogramm „Talkrunde kurz vor der Ausstrahlung des TV-Anime ‚Akane-banashi‘!“ am Tag des Sendestarts, Samstag, den 4. April 2026, ab 22:30 Uhr als exklusive und kostenlose Live-Übertragung ausgestrahlt.

„Akane-banashi“ ist eine authentische Rakugo-Geschichte, die derzeit in der „Weekly Shonen Jump“ (Shueisha) veröffentlicht wird. Sie handelt von dem Mädchen Akane Ōsaki, das fasziniert vom magischen Rakugo ihres Vaters, eines Rakugoka, aufwuchs. Ausgelöst durch die Ereignisse rund um die „Shin'uchi“-Beförderungsprüfung ihres Vaters, stürzt sie sich selbst in die Welt des Rakugo und wächst heran, während sie den höchsten Rang „Shin'uchi“ anstrebt.

In dieser Sendung, die unmittelbar vor dem Start des TV-Anime ausgestrahlt wurde, traten Anna Nagase (Rolle der Akane Ōsaki), Rie Takahashi (Rolle der Hikaru Kōragi) und Akihisa Shiono (Rolle des Kaisei Arakawa) live auf und erklärten ausführlich den Reiz der Geschichte und der Charaktere. Dabei kamen auch Hintergrundgeschichten der Produktion und Talk-Aktionen zwischen den Darstellern zur Sprache.

■ „Der Rakugo-Sumpf ist einfach zu heiß!“ Die Faszination für Rakugo, der auch die Darsteller verfallen sind

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Passend zur Welt des Werkes traten die drei mit Debayashi (Auftrittsmusik) auf. Im ersten Abschnitt stellten sie den Reiz von „Akane-banashi“ vor, indem sie ihn auf „drei heiße Punkte“ eingrenzten.

Als der Reiz „Die Charaktere sind einfach zu heiß“ genannt wurde, sprach Nagase über die Protagonistin Akane: „Das Wort ‚rücksichtslos vorwärtsstürmend‘ passt zu ihr, sie hat eine einfach geradlinige Persönlichkeit“ und „Sie ist ein Charakter, bei dem man stark das Jump-Gefühl spürt“. Takahashi drückte es so aus: „Ihre Art zu leben passt perfekt nicht zu einer Heldin, sondern zu einem echten ‚Protagonisten‘“, und lobte diese Charakterzüge in den höchsten Tönen.

Zudem enthüllte Shiono ein Produktionsgeheimnis, das vom Autor des Originalwerks, Yūki Suenaga, stammen soll. Er verriet: „Es scheint, dass der Charakter Akane zuerst erschaffen wurde und das Thema Rakugo erst danach hinzugefügt wurde.“ Daraufhin riefen Nagase und Takahashi überrascht durcheinander: „Was! Ist das so!?“ und „Es gibt also so etwas, dass Akane zuerst geboren wird!“.

Als Nächstes wurde über den Reiz von „Rakugo“ selbst gesprochen. Nagase erzählte: „Ich bin der Befriedigung der ‚Sage‘ (Pointe), die das Rakugo am Ende abschließt, verfallen“, und Takahashi stimmte ihr zu: „Es ist fast so weit, dass ich Rakugo eher höre, um diese ‚Sage‘ zu hören.“ Inmitten dessen kommentierte Shiono: „Rakugo ist doch ‚Iki‘ (schick und raffiniert), nicht wahr?“, und erwähnte den Reiz, der sich durch das Werk entfaltet: „Auf den ersten Blick wirkt die Einstiegshürde hoch, aber nachdem man ‚Akane-banashi‘ gesehen hat, kann man es auf eine völlig andere Art genießen.“ Weiterhin sagte er: „Ich glaube, die japanische DNA liebt wahrscheinlich ‚Iki‘. Jeder, der ‚Iki‘ mag, wird dieses Werk lieben“, und bewarb damit nachdrücklich den „Iki“-Reiz des Werkes.

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