[Fotos/Bilder] „Mein antrainierter Po sieht wirklich fantastisch aus“ – Der dritte Fotoband der Synchronsprecherin Yuka Iguchi erscheint 1.
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Yuka Iguchi ist eine beliebte Synchronsprecherin, die unter anderem Index in „A Certain Magical Index“ und Tsukihi Araragi in der „Monogatari Series“ gesprochen hat. Ihr mittlerweile dritter Fotoband „Yuka Iguchi Fotoband cappuccino“ erschien am 11. Juli, und am 12. Juli fand zudem ein Pressetermin anlässlich der Veröffentlichung statt.

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Der Fotoband „cappuccino“ entstand bei Aufnahmen in Japan und Vietnam und lässt Iguchis Gravure-Aufnahmen in vielfältigen Settings genießen – von Motiven vor der Kulisse großartiger Natur bis hin zu Aufnahmen im Hotel.

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Da der Verkaufsstart am 11. Juli zugleich Iguchis Geburtstag war, wurde ihr zwischen den Fotosessions des Pressetermins als Überraschung eine Torte überreicht.

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Auf ihre Gefühle zur Veröffentlichung angesprochen, antwortete Iguchi: „Ich hätte nie gedacht, dass ich in diesem Alter noch einen neuen gedruckten Fotoband herausbringen könnte, deshalb habe ich mich riesig gefreut. Ich habe hart gearbeitet, in der Hoffnung, die Ergebnisse meines Trainings auch in diesem neuen Fotoband ausgiebig zeigen zu können!“ Als sie den fertigen Fotoband tatsächlich in Händen hielt, geriet sie ins Schwärmen: „Ich war unglaublich gerührt!“ – und äußerte sich auch zum fertigen Ergebnis.

„Auch wenn wir heute im digitalen Zeitalter leben, habe ich beim Duft der Druckfarbe und beim Gewicht des Bandes in der Hand einmal mehr gemerkt, wie schön ein gedruckter Fotoband doch ist. Er steckt voller unterschiedlicher Gesichtsausdrücke, die in Vietnam und Japan aufgenommen wurden, und wie es der Titel ‚cappuccino' schon andeutet, sind darin eine etwas süßere Seite von mir und die erwachsene Frau, die mit 38 Jahren aus mir wird, geballt vereint“, erzählte sie. „Und außerdem finde ich, dass mein antrainierter Po wirklich fantastisch aussieht!“ – und hob damit ihren mit Unterstützung eines eigenen Personal Trainers geformten Po als besonderen Blickfang hervor.

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Anschließend stellte sie einige ihrer Lieblingsaufnahmen aus dem Band vor. Warum sie das Foto im weißen Badeanzug ausgewählt hatte, auf dem der bereits erwähnte Po-Shot gut zur Geltung kommt, begründete sie so: „Ganz klar mein antrainierter Po. Ich persönlich finde, dass er schön rund geworden ist. Die vom Rücken ausgehende Kurvenlinie, wie sie nur eine erwachsene Frau hat, kommt gut heraus, und meine gebräunte Haut passt zum weißen Badeanzug und zum vietnamesischen Meer – deshalb ist es eines meiner Lieblingsfotos.“

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Anschließend griff sie noch zwei weitere Lieblingsaufnahmen heraus. Zum Foto im weißen Tanktop meinte sie: „Ein erwachsener Gesichtsausdruck, bei dem ich selbst dachte: So kann ich also auch schauen. Ein Foto mit Süße und zugleich Erotik.“

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Auch das dritte Foto stellte wie das erste den Po in den Mittelpunkt; sie erklärte, dass es in Vietnam aufgenommen wurde, und ließ es sich nicht nehmen, erneut ihren Po hervorzuheben: „Das Orange des Sonnenuntergangs, das Orange des Outfits und die pralle Straffheit meines Pos passen finde ich richtig gut zusammen.“

Da sie gerade Geburtstag gefeiert hatte, wurde sie nach ihren Zielen mit 38 Jahren gefragt. „Ehrlich gesagt ist das noch eine Realität, die ich nur schwer akzeptieren kann (lacht)“, entfuhr es ihr mit einem Lächeln, doch dann fuhr sie fort: „Da ich hauptsächlich als Synchronsprecherin arbeiten darf, möchte ich dieses Jahr zu einem Jahr machen, in dem ich Rollen angehe, die ich sonst kaum gespielt habe – etwa erwachsene Frauen.

Und auch bei der Gravure möchte ich noch viel mehr trainieren und sowohl mit meiner Stimme als auch in der Gravure einen Ausdruck schaffen, wie ihn nur Yuka Iguchi hat“, antwortete sie und fügte einen sehnlichen Wunsch hinzu: „Und dann hätte ich gern einen Freund!“ Ihr Männertyp sei übrigens „jemand, der meinen Fotoband kauft und aufrichtig ist“.

Auch unter den Fans von Synchronsprechern sorgt Iguchis Gravure für großes Echo. Munter erzählte sie dazu: „Anfangs waren wohl viele überrascht, aber dadurch, dass die Aufnahmen auch in Zeitschriften erschienen sind und gesehen wurden, haben mich viele lobende Worte erreicht, was mir zusätzlichen Ansporn beim Training gegeben hat. Immer öfter sprechen mich auch Mitarbeitende am Set und andere Synchronsprecher darauf an, und manche haben sich davon anstecken lassen und selbst mit dem Training begonnen. Ich würde gern so etwas wie ein ‚Gesundheitsprogramm für Synchronsprecher' auf die Beine stellen (lacht).“

Recherche, Fotos und Text: kato
(C)集英社/三宮幹史

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