[Fotos/Bilder] Diese Frisur ist pure Comedy! Frieren mit krausen Haaren nach dem Kampf gegen ihren Erzfeind Mimik ist einfach zu süß. 1

Obwohl sie die legendäre Magierin ist, die den Dämonenkönig bezwungen hat, bitte guck mit diesen Haaren nicht so bedröppelt ... Eine der niedlichsten Szenen von Frieren (Synchronsprecherin: Atsumi Tanezaki) ist wohl jene, in der sie nach einem harten Kampf gegen ihren „Schicksalsrivalen“ völlig zerzaust zurückkehrt.

Der derzeit vollständig verfügbare Anime „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ basiert auf dem gleichnamigen Manga, der im „Weekly Shonen Sunday“ veröffentlicht wird (Autor: Kanehito Yamada, Zeichner: Tsukasa Abe). Die Geschichte spielt in einer Welt „nach“ dem Sieg über den Dämonenkönig und folgt der Elfenmagierin Frieren, die über 1000 Jahre alt ist und sich auf eine Reise begibt, um „die Menschen besser zu verstehen“.

Der Original-Manga hat die Marke von 35 Millionen verkauften Exemplaren überschritten und wurde bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem „Manga Taisho 2021“, dem „Newcomer Award des 25. Tezuka-Osamu-Kulturpreises“, dem „69. Shogakukan-Manga-Preis (2023)“ sowie dem „48. Kodansha-Manga-Preis“ in der Kategorie Shonen. Die erste Staffel des TV-Animes wurde ab September 2023 ausgestrahlt, gefolgt von der zweiten Staffel im Januar 2026. Es wurde zudem bereits angekündigt, dass die dritte Staffel (Golden Land Arc) im Oktober 2027 anlaufen wird.

Frieren ist eine meisterhafte Magierin, die einst mit dem Helden den Dämonenkönig besiegte. Trotz ihrer Macht ist sie ein regelrechter Magie-Otaku, der jede Art von Zauber sammeln möchte. Ihre große Schwäche: Sie kann der Versuchung von Schatztruhen nicht widerstehen, in denen sich Grimoires befinden könnten. Selbst wenn ihr Analysezauber anzeigt, dass „die Wahrscheinlichkeit für eine Mimik bei 99 % liegt“, setzt sie alles auf das verbleibende 1 % – nur um dann regelmäßig von der Mimik kopfvoran verschlungen und von ihren Gefährten wieder herausgezogen zu werden.

In der 23. Episode, während der Erkundung eines Dungeons für die Prüfung zur Prüfung zum erstklassigen Magier, kommt diese schlechte Angewohnheit erneut zum Vorschein. Trotz Ferns Warnung öffnet Frieren eine verdächtige Truhe, wird fast gefressen und entkommt der Gefahr nur, weil sie wie üblich herausgezogen wird. In diesem Moment fragt Fern (Synchronsprecherin: Kana Ichinose) beiläufig, wie sie eigentlich allein entkommt, wenn sie keine Begleiter hat.

Frierens Antwort ist reine Muskelkraft der Magie: „Eine Explosion von innen mittels Angriffszauber.“ Natürlich trifft die Druckwelle aus nächster Nähe auch sie selbst. Frieren erklärt dazu: „Ich mag das aber nicht, weil meine Haare davon so kraus werden.“

Als Fern dies hört, scheint sie endlich zu verstehen: „Ach, deshalb hat sich Ihre Frisur also manchmal so seltsam verändert.“ In Ferns Rückblende sieht man Frieren, deren Markenzeichen – die silbernen Twintails – so extrem gewellt sind, als hätte sie eine starke Dauerwelle bekommen. Betrübt berichtet sie Fern: „Es sind Korkenzieherlocken geworden ...“

Angesichts dieses Anblicks, der so gar nicht zu einer legendären Magierin passt, häuften sich die Kommentare der Zuschauer: „Ihr völlig ausdrucksloses Gesicht ist viel zu niedlich“, „Es ist so beruhigend, dass sie diese tollpatschige Seite hat“, oder „Viel zu süß, ich könnte mir das ewig ansehen“. Die „geknickte Frieren“ hat die Herzen vieler Fans im Sturm erobert.

(C)Kanehito Yamada, Tsukasa Abe/Shogakukan/ "Frieren"Project

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