![[Fotos/Bilder] „Mein ganzer Körper zitterte und ich musste weinen...“: Misaki Kuno, Sprecherin von Gabu-chan in „Daemons of the Shadow Realm“, enthüllt die Hintergründe ihrer „seelenbereichernden Glanzleistung“ in Episode 17 1](https://times-abema.ismcdn.jp/mwimgs/4/e/724w/img_4ea8be6889993c0a9c5f0f1b0ff7e67f597911.jpg)
Episode 17 des Anime „Daemons of the Shadow Realm“, der auf dem neuesten Werk des für „Fullmetal Alchemist“ bekannten Erfolgsmanga-Künstlers Hiromu Arakawa basiert, wird seit dem 1. August schrittweise ausgestrahlt. Für den „Schrei aus tiefster Seele“ der Synchronsprecherin Misaki Kuno, die die Rolle der Gabu-chan spricht, trafen kontinuierlich Lobesstimmen der Zuschauer ein wie: „Ich hatte Gänsehaut“ und „Ich habe ununterbrochen geweint“.
In Episode 17 „Das weinende Kind und das böse Kind“ flog der Verrat von Akio Kurotani (Sprecher: Ryūnosuke Watanuki) auf, der der Familie Kagemori dient. Der Tsugai, mit dem Akio einen Pakt geschlossen hat, ist der riesige Yamanokami. Doch Gabu-chan weicht keinen Schritt zurück, sondern lacht herausfordernd: „Die Hörner deines Tsugai! Du erinnerst dich wohl nicht mehr daran, wer ihm das angetan hat, wie? Akio-kun~!“.
Gabu-chan gerät in Raserei über den Verräter, der es auf Asa (Sprecherin: Yume Miyamoto) abgesehen hat. „Asa hat doch sonst keinen Ort mehr, an den sie gehen kann!“, „Dabei hat sie endlich einen Ort gefunden, an dem sie beruhigt leben kann, selbst wenn er klein ist! Und diese Kerle wollen ihr selbst das wegnehmen! Als ob man das verzeihen könnte!“, brüllt sie und treibt Akio mit den Angriffen ihres eigenen Tsugai, Gabriel (Sprecher: Ayumu Murase), stetig in die Enge.
Als Reaktion auf die leidenschaftliche Darbietung der Synchronsprecherin Misaki Kuno in der Rolle der Gabu-chan häuften sich in den sozialen Medien Lobesstimmen wie: „Frau Kunos Schauspiel war so meisterhaft, dass mir fast die Tränen kamen...“, „Gänsehaut bei dieser Darbietung. Großartig. Einfach zu großartig“, „Diese verzweifelte Darbietung, voller Wut mit Asa zu fühlen und fast zu weinen, ist umwerfend“ und „Die Angriffsszene von Gabu-chan, in der sie offen ihre Wut zeigt und ununterbrochen schreit, bis überschlägt sich ihre Stimme, hat mich durchgehend zum Weinen gebracht“.
Kuno selbst aktualisierte nach der Ausstrahlung ihren X-Account (ehemals Twitter): „Ich hatte gar nicht vor zu weinen, aber als ich vor dem Mikrofon herumgebrüllt habe, zitterte mein ganzer Körper und ich habe geweint...“, womit sie die Hintergründe der Synchronaufnahme enthüllte, und fügte hinzu: „Ich habe zum ersten Mal gelernt, dass einem die Tränen kommen, wenn man dem Gegenüber Gefühle der Wut entgegenschleudert. Vielleicht lag es daran, dass es eine Wut aus Mitgefühl für Asa war.“
Der Anime „Daemons of the Shadow Realm“ basiert auf dem neuesten Werk, das von Hiromu Arakawa, der Autorin von „Fullmetal Alchemist“, im Magazin „Monthly Shōnen Gangan“ serialisiert wird. Es ist eine Dark-Fantasy-Geschichte, in der der Junge Yuru (Sprecher: Kenshō Ono) nach dem Überfall auf sein Heimatdorf den Überlieferungen, Rätseln und Geheimnissen auf die Spur kommt, die im Dorf verborgen liegen.
Episode 17 „Das weinende Kind und das böse Kind“
【Inhaltsangabe】
In einer Nacht, in der der Vollmond erstrahlt, gewinnt der Kampf zwischen den Sayū-sama und Ivan an Intensität. Auf der anderen Seite erscheint Gonzou, das Oberhaupt der Familie Kagemori, mit einer großen Anzahl von Tsugai im Schlepptau, sodass an verschiedenen Stellen des Lagerhausviertels die Funken sprühen. Dera macht sich zusammen mit den Überlebenden der Bergbanditen auf den Weg, um Yuru zu retten. Zu dieser Zeit im Anwesen der Kagemori: Bei Asa, die Hikaru als Assistentin beim Zeichnen von Mangas half, taucht plötzlich Akio auf und greift sie an. Der Verräter war Akio. Doch diese Asa war in Wahrheit Ai-chan in getarnter Gestalt. Die echte Asa befindet sich, als Natsuki verkleidet, zusammen mit Gonzou und den anderen im Lagerhaus...
(C)Hiromu Arakawa/SQUARE ENIX, Project TSUGAI















