[Fotos/Bilder] „Man muss wirklich weinen” Anime „Frieren – Nach dem Ende der Reise” Episode 30, das Ende des „Stärksten der Menschheit”, das selbst mit Zukunftssicht nicht vorhersehbar war 1

 Episode 30 des Animes „Frieren – Nach dem Ende der Reise” wurde am 23. Januar ausgestrahlt. Es wurde das herzerwärmende Ende des Helden des Südens (Synchronsprecher: Kazuhiko Inoue) dargestellt, das selbst mit Zukunftssicht nicht vorhersehbar war, und im Internet gab es Reaktionen wie „eine gute Geschichte” und „man muss wirklich weinen...”.

 In Episode 30 „Der Held des Südens” erhielten Frieren (Synchronsprecherin: Atsumi Tanezaki) und ihre Gefährten den Auftrag, eine Heldenstatue zu polieren. Doch die Statue zeigte nicht Himmel (Synchronsprecher: Nobuhiko Okamoto), sondern eine andere Person, was Stark (Synchronsprecher: Chiaki Kobayashi) verwirrte.

 Daraufhin erklärte Frieren, dass es die Statue des Helden des Südens sei. Er habe einst gegen Schlacht der Allwissende, den Vertrauten des Dämonenkönigs, und die versammelten Sieben Weisen des Verderbens gekämpft, drei der Sieben Weisen des Verderbens besiegt, aber sei mit Schlacht der Allwissende gegenseitig gefallen, erzählte sie.

 Danach erinnerte sich Frieren an die Vergangenheit. Tatsächlich hatte der Held des Südens sie besucht, bevor Frieren Himmel traf. Der Held des Südens offenbarte, dass der Grund, warum er der Stärkste der Menschheit sei, darin liege, dass er die Zukunft sehen könne, und teilte mit, dass er in einem Jahr von Schlacht der Allwissende und seinen Gefährten getötet werden würde.

 Dennoch schien der Held des Südens die Zukunft nicht zu bedauern und sagte, dass bald ein junger Held vor Frieren erscheinen würde, der die Welt retten werde, und bat sie: „Wenn du diesem jungen Mann begegnest, sag ihm: Den Weg wird gewiss ich, dieser Held des Südens, der Stärkste der Menschheit, ebnen”. Und der Held des Südens ging mit den Worten „selbst wenn meine Heldentat im Schatten der Geschichte begraben wird” fort.

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