Als die Szene wieder in die Gegenwart zurückkehrt, versammeln sich viele Menschen um die Statue des Helden des Südens, die Frieren und ihre Gefährten blitzblank poliert haben, Menschen, die seine Heldentat nicht vergessen haben. Inmitten dieser herzerwärmenden Szene, die der Held des Südens nicht sehen konnte, erklingt Frierens sanfter Monolog: „Was soll das heißen, die Zukunft sehen können. Die Menschen hier erinnern sich. Es ist ordentlich in der Geschichte festgehalten”.

 Über dieses herzerwärmende Ende gab es im Internet unaufhörlich bewegte Zuschauer mit Kommentaren wie „man muss wirklich weinen...”, „er hat die Zukunft auf die coolste Art verfehlt”, „eine gute Geschichte” und „ich liebe die Geschichte des Helden des Südens wirklich”.

 Der Anime „Frieren – Nach dem Ende der Reise” basiert auf dem gleichnamigen Manga, der in der „Weekly Shonen Sunday” erscheint, geschrieben von Kanehito Yamada und gezeichnet von Tsukasa Abe. Die Geschichte spielt in einer Welt „nach” der Besiegung des Dämonenkönigs und beschreibt die Reise der über 1000 Jahre alten Magierin Frieren auf ihrer „Reise, um Menschen zu verstehen”. Der Original-Manga hat zahlreiche Manga-Preise gewonnen. Darüber hinaus wurde ab 2023 die erste Staffel des TV-Animes ausgestrahlt, und das Werk gewinnt weiterhin im In- und Ausland zahlreiche Fans.

Episode 30 „Der Held des Südens”
【Zusammenfassung】

Frieren und ihre Gefährten erhalten in einem Dorf der nördlichen Länder den Auftrag, eine Heldenstatue zu polieren. Die Statue ist nicht die von Himmel, sondern die des „Helden des Südens”, der einst als der Stärkste der Menschheit gepriesen wurde. Frieren erinnert sich an die Begegnung mit dem „Helden des Südens”... Später werden Frieren und ihre Gefährten in der Burgstadt der Grafschaft Dach vom Lehnsherrn gebeten, „ein Zauberschwert von den Dämonen zurückzuholen”...

(C)Kanehito Yamada, Tsukasa Abe/Shogakukan/ "Frieren"Project

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