[Fotos/Bilder] Yu Serizawa: Ein Meilenstein für Synchronsprecherinnen? Sie wird zur „Legende“ beim Biri-Biri-Stuhl auf Level 100! Zudem genießt sie mit Maria Naganawa ausgefallene Oden-Kreationen. 1
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Auf ABEMA wurde am 25. Januar ab 22:00 Uhr die Sendung „Say You To Yo Asobi Sonntag: Yu Serizawa × Maria Naganawa #30“ ausgestrahlt. 

In dieser Folge stellte sich das Duo „SeriMari“ der Herausforderung der Reaktions-Comedy. Zudem wurde ein Projekt durchgeführt, bei dem sie bewerteten, ob ungewöhnliche Oden-Zutaten „Top oder Flop“ sind – ein Abend, an dem die beiden nach neuen Horizonten suchten.

Wird Yu Serizawa endlich zur Legende?! Die Herausforderung des für eine Synchronsprecherin beispiellosen Biri-Biri-Stuhls auf Level 100

In der ersten Hälfte der Sendung wurde auf Wunsch der beiden das Projekt „Wir zeigen euch die SeriMari-Reaktion“ umgesetzt, da sie in der vorangegangenen Folge bemängelt hatten, dass „ihre Reaktion auf den elektrisierten Stuhl bei der Silvesterparty nicht im Bild war“. Serizawa widersprach zwar mit den Worten: „Reaktionen sind doch nichts, was man auf Kommando macht!“, zeigte dann aber eine ernste Miene und sagte: „Ich werde nichts vorspielen. Das hier ist eine ungeschönte Dokumentation.“

Doch für die erste Aufgabe, den Schachtelteufel, war nur eine einzige Box vorbereitet worden, sodass sie zeigen mussten, wie gut sie reagieren können, obwohl sie den Inhalt bereits kannten. Naganawa, die beim Schere-Stein-Papier zur Bestimmung der Reihenfolge als Erste an der Reihe war, klagte: „Ich will schnell zum nächsten Projekt …!“, und auch Serizawa strampelte mit den Beinen und rief: „Lass es uns schnell hinter uns bringen, das hier könnte die Hölle werden!“

Naganawa überlegte sich gründlich, wie sie die Box öffnen sollte, um es Serizawa, die nach ihr dran war, leichter zu machen. Doch der Mechanismus funktionierte nicht richtig, und das Geräusch der lautlos aus der Box fallenden Teile hallte kläglich wider. Naganawa, die schon beim letzten Mal den gleichen Schachtelteufel nicht richtig öffnen konnte, schrie: „Uwaah! Ich habe es schon wieder vermasselt!“. Serizawa versuchte mühsam, ihr Lachen zu unterdrücken, und tröstete sie mit den Worten: „Es ist nicht deine Schuld, Maria …“, während das Studio in Gelächter ausbrach.

Naganawa überlegte sich gründlich, wie sie die Box öffnen sollte, um es Serizawa, die nach ihr dran war, leichter zu machen. Doch der Mechanismus funktionierte nicht richtig, und das Geräusch der lautlos aus der Box fallenden Teile hallte kläglich wider. Naganawa, die schon beim letzten Mal den gleichen Schachtelteufel nicht richtig öffnen konnte, schrie: „Uwaah! Ich habe es schon wieder vermasselt!“. Serizawa versuchte mühsam, ihr Lachen zu unterdrücken, und tröstete sie mit den Worten: „Es ist nicht deine Schuld, Maria …“, während das Studio in Gelächter ausbrach.

Außerdem stellten sie sich erneut dem sendungstypischen Biri-Biri-Stuhl. Serizawa, die von sich sagt, schmerzunempfindlicher als andere zu sein, verzog bei einer Stromstärke, bei der schon etliche Synchronsprecher aufgeschrien hatten, keine Miene, wofür sie von Naganawa mit einem „Großartig!“ gelobt wurde. Als sie erfuhr, dass man die Stromstärke noch weiter erhöhen könne, wagte sie sich an Level 50. Hier konnte sich selbst Serizawa nicht mehr beherrschen und krümmte sich vor Schmerz: „Auaaa! Was soll das denn, das tut ja echt weh!“

Doch als sie hörte, dass noch keine Synchronsprecherin jemals Level 100 erlebt hatte, meldete sie sich freiwillig: „Dann mache ich es wohl.“ Mit der Ankündigung „Ich werde zur Legende“ empfing sie den Impuls von Level 100. Sie schrie zwar auf, rief aber voller Begeisterung: „Das tut so richtig weh! Wahnsinn!!“. Angesichts von Serizawas Reaktion kamen von den Zuschauern anerkennende Kommentare für ihren mutigen Einsatz wie „Das sieht lustig aus, lol“ oder „Warum wirkt sie so glücklich? xD“.

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