[Fotos/Bilder] „Er hat sich überhaupt nicht verändert“ – Ryotaro Okiayu & Toshiyuki Morikawa sprechen über die Synchronaufnahmen nach 26 Jahren! Bericht zur Sondersendung des TV-Anime „Hell Teacher: Jigoku Sensei Nube“. 1
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Am Mittwoch, den 25. März 2026, wurde auf ABEMA die exklusive kostenlose Sondersendung „Hell Teacher: Jigoku Sensei Nube – Special kurz vor dem Höhepunkt des zweiten Cours“ live ausgestrahlt.

„Hell Teacher: Jigoku Sensei Nube“ ist ein äußerst beliebter Okkult-Manga von Autor Sho Makura und Zeichner Takeshi Okano, der von 1993 bis 1999 in der „Weekly Shonen Jump“ (Shueisha) erschien. Die Serie erzählt die Geschichte von Meisuke Nueno, auch bekannt als „Nube“, einem Lehrer mit spirituellen Kräften und der „Dämonenhand“, der sein Leben aufs Spiel setzt, um seine Schüler vor der Bedrohung durch Yokai und böse Geister zu schützen.

In der Sendung traten Ryotaro Okiayu (Stimme von Meisuke Nueno), Ryota Iwasaki (Stimme von Katsuya Kimura) und Toshiyuki Morikawa (Stimme von Kyosuke Tamamo) live auf und sprachen über Hintergrundgeschichten der Synchronaufnahmen sowie ihre Gefühle für das Werk.

■„Er hat sich überhaupt nicht verändert“ – Ryotaro Okiayu & Toshiyuki Morikawa über die Synchronaufnahmen nach 26 Jahren; auch Ryota Iwasaki ist begeistert

In der Sendung gab es das Segment „Yokai-Alarm!? Gacha-Gacha-Anekdoten!“. Basierend auf Themen oder Yokai, die per Zufallsprinzip (Gacha) gezogen wurden, unterhielten sich die Sprecher angeregt.

Zum Thema „Diese Person ist so unglaublich wie ein Yokai!“ antwortete Okiayu sofort: „Der Autor des Originalwerks, Sho Makura-sensei“ und verriet ein Detail aus dem Studio: „Er war bei etwa 23 der insgesamt 26 Episoden im Studio dabei (lacht)“. Iwasaki nickte heftig und sagte: „Es kommt selten vor, dass der Autor so oft direkt am Set ist! Dass ich jede Woche mit ihm zusammenarbeiten durfte, hat mich als Fan unglaublich gefreut.“

Beim Talk-Thema „Was ich genau jetzt fragen möchte!“ stellte Iwasaki den beiden Sprechern Okiayu und Morikawa, die bereits in der Originalserie der 90er-Jahre mitwirkten, eine Frage: „Wie war euer gegenseitiger Eindruck, als ihr nach so langer Zeit wieder gemeinsam als Nube und Tamamo vor dem Mikrofon standet?“. Morikawa antwortete lachend: „In dem Moment, als wir für die erste Episode gemeinsam am Mikrofonstativ standen, dachte ich: ‚Er hat sich überhaupt nicht verändert‘. Er hat sich so wenig verändert, dass er selbst schon wie ein Yokai wirkt.“ Er lobte ihn weiter: „Diese Beständigkeit hat mich sehr gefreut. Er konnte sogar noch die langen buddhistischen Sutras auswendig!“. Okiayu entgegnete etwas verlegen: „Für die erste Folge habe ich mich auch extrem angestrengt“, fügte aber hinzu: „Ich habe mich auch sehr über unser Wiedersehen gefreut.“

Bezüglich der neuen Anime-Adaption nach rund 26 Jahren und der Entscheidung, die Rollen erneut zu übernehmen, sagte Okiayu mit einem Schmunzeln: „Ich dachte, als ‚Überbleibsel‘ der alten Garde müssen wir zwei alten Kerle unser Bestes geben.“ Morikawa antwortete: „Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit“, was einen Einblick in die besondere Beziehung der beiden gab, die die Serie seit jeher tragen.

■„Insider-Infos über Nube“ von den Sprechern!? Die gute Stimmung am Set sorgt für warme Herzen

Danach folgte das Segment „XY hat es gesehen!! Insider-Infos über Nube!!“, in dem Anekdoten vom Synchronstudio geteilt wurden.

Ai Kakuma (Stimme von Yukime) berichtete, dass sie nach den Aufnahmen zur 20. Episode einen schwarzen Kaffee von Okiayu geschenkt bekam. Diese Geste erinnerte an eine Szene im Werk, in der Nube Yukime Kaffee gibt, und sorgte bei allen für ein Lächeln über Okiayus „Yukime-Liebe“. Zudem gab es Geschichten über Morikawas Propolis-Halsbonbons, die unter den Sprechern die Runde machten, und darüber, dass Okiayu am Set fleißig Fotos schoss – allesamt Anekdoten, die die herzliche Atmosphäre am Set widerspiegelten.

Eine weitere Enthüllung kam von Aya Endo (Stimme von Ritsuko Takahashi): „In einer Szene, in der Nube Sutras rezitiert, sprach Herr Okiayu seinen Text, ohne ins Skript zu schauen. Als ich ihn fragte, ob er das auswendig wisse, sagte er ganz cool: ‚Ich habe das schon so oft gesagt‘. Das war beeindruckend.“ Daraufhin gab Okiayu die Sutras aus dem Anime in voller Länge zum Besten. „Woah! Die Langfassung!“ – das Studio war begeistert und Morikawa lobte: „Du bist einfach Nube höchstpersönlich.“

■Rückblick auf berühmte Episoden! Okiayu enthüllt die Hintergründe zur Verfilmung von „Requiem eines Versprechens“

In der Sendung wurde auch ein Rückblick auf die Lieblingsszenen der drei Gäste und anderer Cast-Mitglieder geworfen. Von Horror-Folgen wie Episode 5 („Der Fluch von Hatamonba“) und Episode 24 („Merry-san“) bis hin zu emotionalen Momenten wie in Episode 13 („Das menschliche Ekzem“), in der die Schüler Nube retten, deckten die Gespräche eine große Bandbreite ab.

Besonders hervorgehoben wurde die von Okiayu gewählte Episode 23, „Requiem eines Versprechens“. Okiayu erklärte den Hintergrund: „Diese Geschichte war ursprünglich nicht einmal in den Sammelbänden enthalten. Ich habe gehört, dass Regisseur Ohishi die Verfilmung unbedingt wollte.“ Er betonte, dass dies eine wichtige Folge sei, die die Ereignisse beschreibt, bevor Nube die Dämonenhand erhielt, und somit den Ursprung seiner Entschlossenheit zeigt. Morikawa und Iwasaki lobten die Inszenierung dieser hochemotionalen Folge: „Die Bilder vermitteln Nubes damalige Hilflosigkeit perfekt“, „Es ist wirklich eine großartige Geschichte.“

Zum Ende der Sendung gab es Nachrichten von den Sprechern. Okiayu fasste zusammen: „Wir haben nun zwei Cours hinter uns, aber sowohl ich als auch das Team möchten die Serie unbedingt fortsetzen. Bitte unterstützt uns weiterhin!“, womit er erneut seine tiefe Verbundenheit zu „Nube“ zum Ausdruck brachte.

(C)Shou Makura・Takeshi Okano/SHUEISHA・Domori Elementary School Alumni

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