[Fotos/Bilder] Akane (CV: Anna Nagase) präsentiert ein überwältigendes Jugemu! Der Schöpfer des Originalwerks gesteht: „Ich war zutiefst erschüttert“ – Episode 10 des Anime „Akane-banashi“ 1

In der am 6. Juni ausgestrahlten 10. Episode des Anime „Akane-banashi“ präsentierte Akane Ōsaki (CV: Anna Nagase) beim Karaku-Cup erneut das Stück „Jugemu“. Dieses Jugemu besaß einen ganz anderen Charme als noch in der Vorrunde, in der sie die Herzen des Publikums mit einem atemberaubend schnellen Sprechtempo erobert hatte, und die Zuschauer überhäuften sie mit lobenden Kommentaren wie „Ein meisterhafter Auftritt“ oder „Ich hätte nie gedacht, dass mir bei Jugemu die Tränen kommen“.

Während Akane in der Vorrunde das Publikum noch mit einem Jugemu überraschte, das ganz auf die Schärfe und das Geschick des schnellen Aufzählens (‚Iitate‘) setzte, legte sie im Finale, das in Episode 10 „Jugemu“ gezeigt wurde, einen eher schlichten Auftritt hin. Tatsächlich war genau diese unaufdringliche Erzählweise die perfekte Temperatur für das Publikum, das von der Hitze des Wettbewerbs ergriffen war. Zudem gelangte Akane zu der Erkenntnis, dass der Kern von Jugemu nicht im bloßen Aufzählen liegt, und zeigte eine Darbietung, die sich eng an die Gefühle der Figuren anschmiegte. Sie verschmolz so sehr mit den Charakteren, dass es sich anfühlte, als sei Akanes eigene Präsenz völlig verschwunden.

Die Synchronsprecherin Anna Nagase brachte Akanes Jugemu, das im Werk selbst als „ein so natürliches Rakugo, dass man es nicht einmal mehr als bloß geschickt empfindet“ bezeichnet wurde, meisterhaft zum Ausdruck. Auf den Social-Media-Plattformen überschlugen sich die Zuschauer mit begeisterten Reaktionen wie „Ein meisterhafter Auftritt“, „Das war eine elektrisierende Darbietung auf der Bühne“, „Dass mir bei Jugemu die Tränen kommen, hätte ich im Leben nicht gedacht“ oder „Ich war von Anna Nagases Schauspiel absolut überwältigt“.

Auch Yuki Suenaga, der Schöpfer von „Akane-banashi“, kommentierte auf seinem X-Account: „Karashi und Hikaru mit Jugemu, mit Rakugo zu überwältigen... Vor Nagase-sans Können, diese extrem hohe Hürde zu nehmen, und vor der Schärfe der Inszenierung bin ich zutiefst erschüttert. ...Einfach zu genial!!“

Der Anime „Akane-banashi“ basiert auf dem beliebten Manga von Yuki Suenaga (Originalwerk) und Takamasa Moue (Zeichnungen), der in der „Weekly Shonen Jump“ (Shueisha) serialisiert wird. Die Protagonistin der Geschichte ist Akane, die seit ihrer Kindheit vom Rakugo fasziniert ist, da sie ihrem Vater, einem Hanashika namens Tōru Ōsaki (CV: Jun Fukuyama) – besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Shinta Arakawa“ –, nacheiferte. Nachdem Akane auf der großen Bühne, auf der ihr Vater um die Beförderung zum höchsten Rang kämpfte, Zeugin eines schockierenden Vorfalls wurde, beginnt sie ihren unaufhaltsamen Weg mit dem Ziel, selbst den höchsten Rang der Rakugo-Welt, den „Shin'uchi“, zu erreichen.

■Folge 10: „Jugemu“
[Zusammenfassung]
Anders als in der Vorrunde, in der sie die Schärfe und das Geschick des schnellen Aufzählens voll in den Vordergrund stellte, präsentiert Akane im Finale ein vergleichsweise schlichtes „Jugemu“. Karashi und Hikaru wundern sich und fragen sich, ob sie den Kampf aufgegeben hat, doch in Wahrheit war dies ein waschechter Rakugoka-Ansatz, der für das von der Hitze des Wettbewerbs ergriffene Publikum überaus angenehm war. Indem sich Akane eng an die Gefühle der Figuren anschmiegt und die Zuschauer mit einer unaufdringlichen Erzählweise ganz natürlich in die Geschichte hineinzieht, erreicht sie allmählich eine völlig neue Ebene.

(C)末永裕樹・馬上鷹将/集英社・「あかね噺」製作委員会

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