[Fotos/Bilder] Foto von „riesiger Natto-Statue“ und Frieren begeistert Einheimische: „Warum in Mito?!“ und „Da bin ich doch gerade erst mit dem Auto vorbeigefahren!?“ | Frieren – Nach dem Ende der Reise 1

Auf dem offiziellen X-Account von „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ wurde unter dem Titel „Natto-Frieren“ ein surreales Foto veröffentlicht, das eine riesige Natto-Statue und Frieren nebeneinander zeigt und unter den Fans für viel Aufsehen sorgt.

Das veröffentlichte Foto zeigt im Vordergrund ein Plüschtier von Frieren mit ihrem typischen Gesichtsausdruck mit zusammengekniffenen Augen, während im Hintergrund ein riesiges Monument steht, das traditionellem Stroh-Natto nachempfunden ist. In der Mitte des Monuments ist eine dichte Dekoration aus goldenen und schwarzen Elementen angebracht, die die Natto-Bohnen darstellen, und auf dem Sockel sind die Worte „Mito no Natto Kinen“ (Mito-Natto-Gedenken) eingraviert. Im Hintergrund ist ein Gewerbekomplex mit Schildern von Kinos und anderen Einrichtungen zu sehen, was das Plüschtier, das so isoliert in dieser alltäglichen Landschaft steht, zu einer äußerst surrealen Aufnahme macht.

„Frieren – Nach dem Ende der Reise“ ist ein extrem erfolgreicher Fantasy-Manga von Kanehito Yamada (Originalwerk) und Tsukasa Abe (Zeichnungen). Die Geschichte spielt in einer Welt „nachdem“ der König der Dämonen von der Gruppe des Helden besiegt wurde. Sie schildert die Reise von Frieren, einer über tausend Jahre alten Elfenmagierin, die zusammen mit dem Helden den Dämonenkönig bezwang. Nach dem Tod eines ehemaligen Gefährten begibt sie sich auf eine „Reise, um die Menschen kennenzulernen“. Das bittersüße, aber warme menschliche Drama, das aus der Perspektive ihrer unvergänglichen Lebenszeit erzählt wird, fasziniert zahlreiche Leser.

Auf den offiziellen Post, der an einen plötzlichen Besuch in der Präfektur Ibaraki erinnert, strömten begeisterte und überraschte Kommentare von Fans herbei, wie: „Das ist doch der Südausgang des Bahnhofs Mito!“, „Warum in Mito?!“, „Willkommen in Ibaraki!“ oder „Da bin ich doch gerade erst mit dem Auto vorbeigefahren!?“. Darüber hinaus gab es auch humorvolle Wortspiele wie „Aura des Natto-Schafotts wäre vielleicht auch gut gewesen“ (eine Anspielung auf die im Werk vorkommende Dämonin Aura die Köpferin) sowie Stimmen, die auf einen Besuch der berühmten Mito-Komon-Statue hoffen: „Als Nächstes geht es wohl zum Nordausgang, um die besagten drei Herren zu besuchen?“.

(C)Kanehito Yamada, Tsukasa Abe/Shogakukan/ "Frieren"Project

▼Riesiges Natto und Frieren

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