![[Fotos/Bilder] „Aura, begehe Seppuku!?“ – Offizielles Konto zu „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ veröffentlicht Foto von „Samurieren“ mit Katana, Kommentarspalte tobt vor Wortwitz 1st](https://times-abema.ismcdn.jp/mwimgs/8/2/724w/img_8264937ccb15a0f7a0591c10808614ff274029.jpg)
Auf dem offiziellen X-Konto zu „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ wurde unter dem Titel „Samurieren“ ein Foto von Frieren in Samurai-Aufmachung veröffentlicht, das für Gesprächsstoff sorgt.
Auf dem veröffentlichten Foto trägt eine Frieren-Plüschfigur einen Kimono mit traditionellem japanischem Muster und hat ein Katana mit violett gemustertem Griff am Gürtel. In Kombination mit ihrem gewohnt schmal blickenden Gesichtsausdruck verströmt sie die eigentümliche Melancholie und meisterhafte Aura eines kampferprobten, blinden Schwertkämpfers – ein herrlich surreales Bild.
„Frieren – Nach dem Ende der Reise“ basiert auf dem erfolgreichen Fantasy-Manga von Kanehito Yamada (Story) und Tsukasa Abe (Art). Die Geschichte spielt in einer Welt „nachdem“ der Dämonenkönig von einer Gruppe von Helden besiegt wurde. Sie schildert das Leben von Frieren, einer Elfenmagierin, die seit über tausend Jahren lebt und an der Seite der Helden den Dämonenkönig bezwungen hat. Ausgelöst durch den Tod eines einstigen Gefährten begibt sie sich auf eine „Reise, um die Menschen zu verstehen“.
Der für Elfen typische, endlose Fluss der Zeit und die flüchtigen, aber warmherzigen Begegnungen mit den Menschen berühren die Herzen der Leser und Zuschauer.
„Frieren – Nach dem Ende der Reise“ basiert auf dem gleichnamigen, äußerst erfolgreichen Fantasy-Manga von Kanehito Yamada (Originalwerk) und Tsukasa Abe (Zeichnungen). Die Geschichte spielt in der Welt „danach“, nachdem der Dämonenkönig von einer Gruppe von Helden besiegt wurde, und erzählt, wie die über tausend Jahre alte Elfen-Magierin Frieren, die gemeinsam mit dem Helden den Dämonenkönig bezwungen hat, sich nach dem Tod eines ehemaligen Gefährten auf eine „Reise, um die Menschen kennenzulernen“ begibt. Der endlose Zeitfluss, wie ihn nur eine Elfe erlebt, und der flüchtige, aber warmherzige Austausch mit den Menschen berühren Leser und Zuschauer gleichermaßen.
(C)Kanehito Yamada, Tsukasa Abe/Shogakukan/ "Frieren"Project
„Sieht aus wie Zatoichi, gefällt mir total“, „Cool, dass es ein Katana und kein Schwert ist“, „Die Stärke wirkt richtig krass“ oder „Diese Melancholie ist der Wahnsinn“ – solche Kommentare häuften sich unter dem Post. Außerdem entwickelte sich die Kommentarspalte zu einer regelrechten Wortwitz-Parade mit Anspielungen auf Serienzitate und berühmte Schwertkämpfer-Filme, etwa, „Aura, begehe Seppuku“ (Parodie auf eine bekannte Szenenzeile der Serie) und „Ich habe schon wieder ein lächerliches Brot zerschnitten“ (Anspielung auf die berühmte Filmzeile „Ich habe wieder etwas Wertloses zerschnitten“ aus klassischen Samurai-Filmen).















