![[Fotos/Bilder] „Das klingt noch nicht wirklich nach Eugene, zu viel Autorität (lacht)" – Interview mit Yūichirō Umehara und Yasuaki Takumi zu „Mobile Suit Gundam: Iron-Blooded Orphans" 1](https://times-abema.ismcdn.jp/mwimgs/1/d/724w/img_1de7620074610655099b5a56f227e577878317.jpg)
Die Special Edition „Mobile Suit Gundam: Iron-Blooded Orphans – Urðr Hunt Special Edition”, die vom 31. Oktober 2025 an für vier Wochen in begrenzter Vorführung lief. Der gleichzeitig gezeigte neue Kurzfilm zum 10. Jubiläum von „Iron-Blooded Orphans”, „Makuai no Kusabi” (Der Keil des Zwischenspiels), erzählt eine Episode, die nach der ersten Staffel der TV-Serie „Mobile Suit Gundam: Iron-Blooded Orphans” spielt, die ab Oktober 2015 ausgestrahlt wurde.
In diesem Artikel präsentieren wir nicht nur die Highlights von „Makuai no Kusabi”, sondern auch Inhalte aus einem Interview mit Yūichirō Umehara, der Eugene Seven Stark spricht, und Yasuaki Takumi, der Akihiro Altland spricht. Sie sprechen über die Schwierigkeiten, etwa acht Jahre nach dem Ende der TV-Serie erneut ein Zwischenspiel der Geschichte zu spielen.
——Die Zeitlinie dieser Geschichte folgt ja auf die erste Staffel von „Iron-Blooded Orphans”. Nachdem Sie bis zur zweiten Staffel durchgespielt haben, war es sicherlich schwierig, erneut in dieser Zeitlinie zu spielen?
Umehara: Ja, das stimmt... Es liegt nicht nur daran, dass ich Eugene bereits zu Ende gespielt habe, sondern es sind auch acht Jahre seit dem Ende der Synchronaufnahmen (der zweiten Staffel) vergangen, und in dieser Zeit habe ich verschiedene Erfahrungen gemacht und mich in Bezug auf Schauspielweise und Herangehensweise verändert. Die Zuschauer erwarten sicherlich den Eugene von damals, und wenn sich eine Diskrepanz zeigt, würde die Kontinuität verloren gehen.
Takumi: Das stimmt.
Umehara: Um diese klangliche Diskrepanz zu justieren, habe ich mir die TV-Serie erneut angesehen. Eugenes Unreife kam damals automatisch heraus, weil ich mit vollem Einsatz spielte und es auch eine Frage des Alters war. Aber wenn man ihn nach acht Jahren spielt, muss man sich dieser Unreife bewusst annähern. Es mag nicht natürlich sein, aber ich wollte, dass es natürlich klingt – das war der schwierige Teil. Auch beim Üben zu Hause dachte ich: „Das klingt noch nicht wirklich nach Eugene, zu viel Autorität” (lacht).
Takumi: So schwierig war es also! Umgekehrt würde ich diese Aufnahmen gerne hören (lacht).
Alle: (lachen)
Umehara: Von diesem Punkt aus habe ich die Rolle aufgebaut, aber als die Synchronaufnahmen tatsächlich begannen und andere Schauspieler dabei waren, fühlte es sich wirklich an, als wäre ich in die damalige Zeit zurückgekehrt. Von da an konnte ich die Unreife und den ungestümen Elan ganz natürlich und ohne zu viel Anspannung in der tatsächlichen Aufnahme hervorbringen.
Takumi: (Am Set) sah es nicht so aus, aber du hast ziemlich gekämpft, oder?
Umehara: Besonders zwei Tage und einen Tag vorher dachte ich: „Das wird schwierig.”
Takumi: Wenn man das Endergebnis sieht, ist es überraschend. Aber Beziehungen sind wichtig, oder? Wenn man tatsächlich miteinander spricht und agiert, werden die Gefühle, die in diesem Moment auftauchen, und die Stimme, die durch das Hören der anderen entsteht, zur Stimme der Figur.
Umehara: Ja, genau.
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