Auf die Frage, was sie während des Spielens über die Veränderung der Beziehung zwischen Ichikawa und Yamada empfanden, die die Achse von „BokuYaba“ bildet, antwortet Yomiya: „Ich dachte beim Zusehen einfach, wie unschuldig sie sind (lacht).“ Sie erinnert sich: „Die Art, wie die beiden sich unbeholfen einander zuwenden, sah für mich wunderschön aus, und mit jedem Schritt vorwärts habe ich erneut wiedererkannt, dass ich die Landschaft liebe, die die beiden zeigen.“
Auch Horie, der sagt, dass er jede Woche beim Synchronsprechen ein frustriertes Gefühl hatte angesichts einer Beziehung, die objektiv betrachtet eindeutig gegenseitige Zuneigung zeigt, stimmt zu: „Ich denke, der Inhalt ist so gestaltet, dass man (in der Kinofassung) erneut wiedererkennen kann, dass sich nicht nur einer von beiden, sondern wirklich beide zueinander hingezogen fühlen. Der menschliche Drama-Aspekt innerhalb der Romantikkomödie wird betont und sehr sorgfältig als Drama dargestellt.“
Wie Horie und Yomiya wiederentdecken konnten, sollten auch Fans, die die TV-Anime-Serie gesehen haben, durch einen Kinobesuch den Charme von Ichikawa und Yamada neu entdecken können. Auch die neuen Szenen, die jenseits der Beziehung der beiden dargestellt werden, sind ein Muss für Fans.
![[Fotos/Bilder] Was haben Shun Horie und Hina Yomiya an der Faszination von „BokuYaba“ wiederentdeckt? [Interview zu „The Dangers in My Heart: The Movie“] 2](https://times-abema.ismcdn.jp/mwimgs/4/3/724w/img_439e4862b5dd0e650fa474b1770eaf854924763.jpg)
Interview und Text: kato
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