[Fotos/Bilder] Riesige Resonanz auf „Die Zahnfleisch-Darstellung ist total Tatsuki Fujimoto“ und „So sieht er noch dämonischer aus“: „DAN DA DAN“-Illustration des „Chainsaw Man“-Autors veröffentlicht 1

Auf dem offiziellen X-Account des „DAN DA DAN“-Manga wurde eine Glückwunsch-Illustration des Manga-Künstlers Tatsuki Fujimoto veröffentlicht, die im Netz für viel Gesprächsstoff sorgt. Dass Yukinobu Tatsu, der Schöpfer von „DAN DA DAN“, sogleich scherzhaft auf einen subtilen Fehler im Bild hinwies, lenkte die Aufmerksamkeit auf die herzerwärmende Interaktion zwischen den beiden Künstlern.

Im offiziellen Post auf X wurde das Bild zusammen mit Dankesworten präsentiert: „[Glückwunsch-Illustration veröffentlicht] Wir haben sie von Tatsuki Fujimoto-sensei, dem Schöpfer von ‚Chainsaw Man‘, erhalten! Vielen Dank!“

Das Bild zeigt die transformierte Form von Ken „Okarun“ Takakura (gesprochen von Natsuki Hanae) in Fujimotos charakteristischem Stil – stilvoll und zugleich schaurig-düster. Im Hintergrund ist die große Katakana-Silbe „Da“ aus dem Werktitel wie ein Panel-Layout platziert, während im Vordergrund die handgeschriebene Botschaft „Herzlichen Glückwunsch zum 5. Jubiläum“ steht. Wer jedoch den Blick auf die Signatur darunter wirft, liest dort „Tatsuki Fujimoto“ fälschlicherweise als „Fujimoto Tariki“, da ein Strich des Katakana-Zeichens „tsu“ vergessen wurde, wodurch es wie ein „ri“ aussieht.

Darauf reagierte Tatsu mit einem humorvollen Kommentar: „Tatsuki-kun, vielen Dank für die Glückwunsch-Illustration! Ich freue mich riesig, weil man nicht oft die Gelegenheit bekommt, so etwas von dir gezeichnet zu kriegen! Du darfst ruhig noch mehr zeichnen! Zeichne schnell dein nächstes Werk! Und übrigens, da steht ‚Fujimoto Tariki‘! Du hast den Strich für das ‚tsu‘ vergessen!“ Tatsu arbeitete früher als Hauptassistent bei „Fire Punch“ und „Chainsaw Man“ (Part 1).

„DAN DA DAN“ ist eine Okkult-Battle- und Coming-of-Age-Geschichte basierend auf dem beliebten Manga von Tatsu. Sie erzählt von Momo Ayase (gesprochen von Shion Wakayama), einer Oberschülerin aus einer Familie von Geistermedien, und ihrem Mitschüler Okarun, einem Okkult-Fan, die sich gemeinsam paranormalen Phänomenen stellen, die das Verständnis des jeweils anderen übersteigen. Die unvorhersehbare Entwicklung, die Sci-Fi und Horror verbindet, die rasanten Action-Szenen mit atemberaubender Zeichenkunst und die komischen Dialoge der Charaktere faszinieren zahlreiche Leser.

Auf diesen Post gab es zahlreiche Fan-Reaktionen wie: „Die Zahnfleisch-Darstellung ist total Tatsuki Fujimoto“, „So sieht er noch dämonischer aus“, „Obwohl es Okarun ist, erkennt man sofort, dass es von Tatsuki Fujimoto-sensei ist“, „Es ist genial, dass das ‚Da‘ im Hintergrund in Fujimoto-senseis typischer Schriftart gehalten ist“ und „Das Überraschendste ist, dass sie sich duzen“. Die enge Verbundenheit der beiden und Fujimotos typisch charmanter Fehler sorgten für Gelächter und Lob.

(C)Yukinobu Tatsu/SHUEISHA,DANDADAN Production Committee

▼ Ein Okarun, der unverkennbar nach Tatsuki Fujimoto aussieht

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