[Fotos/Bilder] „An einem extremen Nischenort ...“ – Lokale Fans begeistert über das Auftauchen von „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ am Senba-See in Mito: „Nur noch ein kleines Stück bis zu Aura von Kairakuen“ 1

Auf dem offiziellen X-Account von „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ wurde unter dem Titel „Frieren der Brücken“ ein Foto von Frieren veröffentlicht, wie sie auf der Horyu-Brücke (Horyubashi) in der Stadt Mito, Präfektur Ibaraki, verweilt, was vor allem unter lokalen Fans für Gesprächsstoff sorgt.

Auf dem veröffentlichten Bild ist ein Plüschtier von Frieren zu sehen, das friedlich neben einer Steinsäule platziert ist, in die der Name „Horyubashi“ eingraviert ist. Im Hintergrund erstrecken sich ein Fluss und der Gehweg der Brücke, was dem Bild das Flair einer Reise verleiht. Seit Ende Juni postet der Account regelmäßig Fotos von Besuchen in Orten der Präfektur Ibaraki wie Oarai, Tsuchiura und Mito unter Titeln wie „Frieren auf Wanderschaft“, „Tsuchiura der Guillotine“ oder „Natto-Frieren“. Diese offizielle Tournee durch Ibaraki zieht die Aufmerksamkeit der Fans auf sich.

„Frieren – Nach dem Ende der Reise“ basiert auf dem erfolgreichen Fantasy-Manga von Kanehito Yamada (Story) und Tsukasa Abe (Artwork). Die Geschichte spielt in einer Welt „nachdem“ der König der Dämonen von der Heldengruppe besiegt wurde. Sie schildert die Elfenmagierin Frieren, die über tausend Jahre alt ist und gemeinsam mit dem Helden den Dämonenkönig bezwang. Nach dem Tod eines ehemaligen Gefährten bricht sie zu einer „Reise auf, um die Menschen besser kennenzulernen“. Der unendliche Fluss der Zeit, wie ihn nur eine Elfe erlebt, gepaart mit den flüchtigen, aber warmherzigen Begegnungen mit den Menschen, berührt die Herzen vieler Leser und Zuschauer.

Als Reaktion auf den neuesten Schnappschuss der Ibaraki-Tournee von offizieller Seite überhäuften Fans – vermutlich Einheimische – den Beitrag mit herzlichen Willkommensgrüßen wie: „Dass die Horyu-Brücke, die zum Senba-See in Mito führt, zu einem Fotospot wird!“, „Sie besuchen einen extremen Nischenort“, „Sie genießen das Sightseeing in Mito in vollen Zügen, was?“ oder „Lass dir Zeit und mach es dir gemütlich!!“. Auch Kommentare, die auf Wortspielen mit Charakteren aus dem Werk basieren, wie „Nur noch ein kleines Stück bis zu Aura von Kairakuen“, waren zu lesen, was eine für die Region typische Begeisterung zeigt.

(C)Kanehito Yamada, Tsukasa Abe/Shogakukan/ "Frieren"Project

Frieren verweilt auf der Horyu-Brücke in Mito

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