![[Fotos/Bilder] Einzigartiger Noh-Anime „The World Is Dancing“: Folge 1 lässt Zuschauer staunen – „Wie ein Kunstwerk“, „Animation ist extrem bildgewaltig“ 1](https://times-abema.ismcdn.jp/mwimgs/d/2/724w/img_d27d559efa65873e7267da27189e371f185025.jpg)
Der neue Anime „The World Is Dancing“, der sich dem ungewöhnlichen Thema des „Noh“-Theaters widmet, ist am 2. Juli im Fernsehen gestartet. Angesichts der atemberaubenden Darstellungen – allen voran dem Tanz, der das Herz des Protagonisten im Sturm eroberte – häufen sich die Lobeshymnen: „Das waren Bilder wie aus einem Kunstwerk“ oder „Ich habe gerade die erste Folge gesehen... Ist das nicht eigentlich ein Kinofilm?!“.
Die Handlung spielt im Jahr 1374, einer Epoche voller Unruhen, in der der Konflikt zwischen dem Süd- und dem Nordhof andauert. Es ist eine Geschichte über das halbe Leben von Zeami, dem Begründer des Noh-Theaters. In Folge 1, „Warum tanzen Menschen?“, sieht der Junge Oniyasha (gesprochen von Yumiri Hanamori), der spätere Zeami, rein zufällig den Tanz einer Shirabyoshi (eine Tänzerin, die in Männerkleidung sang und tanzte, was vom Ende der Heian-Zeit bis zur Kamakura-Zeit populär war).
Oniyasha ist der Sohn von Kan'ami (gesprochen von Katsuyuki Konishi), dem Leiter der Kanze-Theatergruppe, und dazu bestimmt, die Truppe einst anzuführen. Dennoch hinterfragt er den Sinn des Ganzen: „Warum tanzen Menschen eigentlich?“ Ohne rechten Antrieb lebt er in den Tag hinein. Doch als er in einer Scheune eine Frau sieht, die sich mit Leib und Seele dem Tanz hingibt, empfindet er zum ersten Mal in seinem Leben etwas als „yoi“ (gut).
Da sich das Werk um Noh und traditionellen Tanz dreht, müssen diese Darstellungen visuell überzeugen. „The World Is Dancing“ meistert diese schwierige Herausforderung bravourös. Die Zuschauer geraten ins Schwärmen: „Die Animation ist extrem bildgewaltig“, „Musik, Synchronsprecher, die Inszenierung des Noh – die Qualität hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen“, „Das waren Bilder wie aus einem Kunstwerk“, „Ich habe gerade die erste Folge gesehen... Ist das nicht eigentlich ein Kinofilm?!“ oder „Bild und Musik sind wunderschön sowie episch, und die einzigartige Inszenierung zieht einen total in den Bann“. In Anlehnung an ein Zitat aus der Serie stimmten viele in einen Chor des Lobes ein: „Egal wie oft man es sieht, es ist einfach ‚yoi‘...“, „Yoi, yoi!“.
Der Anime „The World Is Dancing“ basiert auf dem sechsbändigen Manga von Kazuto Mihara, der im Magazin „Morning“ (Kodansha) serialisiert wurde. Er erzählt die Geschichte über das Leben des Mannes, der das Noh-Theater in der Muromachi-Zeit ins Leben rief.
Folge 1: „Warum tanzen Menschen?“
【Handlung】
„Warum tanzen Menschen eigentlich?“ Im Jahr 1374 befindet sich das Land in einer instabilen Phase, geprägt vom Konflikt zwischen dem Süd- und dem Nordhof. Der Junge Oniyasha wird als Kind in die Kanze-Theatergruppe hineingeboren, die Sarugaku aufführt. Da er den Sinn des Tanzens nicht erkennen kann, verbringt er seine Tage lustlos. Doch eines Tages beobachtet er in einer Scheune den Tanz einer Shirabyoshi, und spürt zum ersten Mal in seinem Leben, was es bedeutet, wenn etwas wahrhaft „yoi“ (gut) ist.
(C)三原和人・講談社/『ワールド イズ ダンシング』製作委員会 (C)K,K/W















