[Fotos/Bilder] „Moment, sieht das nicht cool aus?“ – „Sieht aus, als würde sie fliegen“: Fans staunen über die perfekte Dynamik von „Frieren in der Luft“ – Frieren – Nach dem Ende der Reise 1.

Auf dem offiziellen X-Account (ehemals Twitter) von „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ wurde ein Bild mit dem Titel „Frieren in der Luft“ veröffentlicht, das unter Fans für großen Gesprächsstoff sorgt.

Das veröffentlichte Bild zeigt vor dem Hintergrund eines blauen Himmels mit weißen Wolken ein Frieren-Plüschtier, das durch die Luft schwebt. Obwohl es sich um das vertraute, chibihaft verformte Plüschtier mit dem gewohnten ausdruckslosen Gesicht handelt, breiten sich die Zwillingszöpfe im Wind weit nach oben aus, wodurch eine perfekte Dynamik und ein Schwebegefühl entstehen, als würde die Figur tatsächlich durch die Luft fliegen.

„Frieren – Nach dem Ende der Reise“ ist ein Fantasy-Werk, dessen Originalwerk von Kanehito Yamada stammt und das von Tsukasa Abe gezeichnet wird; es erscheint aktuell im „Weekly Shonen Sunday“. Die Geschichte spielt in der Welt „danach“, nachdem der Dämonenkönig vom Helden und seiner Gruppe besiegt wurde, und erzählt, wie Frieren, eine über tausend Jahre alte Elfen-Magierin, nach dem Tod des Helden Himmel zu einer neuen Reise aufbricht, um die Menschen besser zu verstehen. Die Kürze des menschlichen Lebens und die warmherzigen Bande zu den Menschen werden einfühlsam dargestellt und begeistern zahlreiche Leser.

Auf dieses dynamische Foto reagieren zahlreiche Nutzer in den sozialen Netzwerken erstaunt und mit Lob, etwa: „Die Form dieser Zwillingszöpfe erzeugt eine perfekte Dynamik. Sieht aus, als würde sie fliegen“, „Moment, sieht das nicht cool aus? Dabei ist es doch eigentlich ein Plüschtier mit ausdruckslosem Gesicht“, „Was für ein unglaubliches Schwebegefühl! Wurde Frieren etwa geworfen?“ und „Ist das wohl beim ersten Versuch gelungen?“

(C)Kanehito Yamada, Tsukasa Abe/Shogakukan/ "Frieren"Project

▼ Das Schwebegefühl, das „Frieren in der Luft“ zeigt

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