[Fotos/Bilder] „Daemons of the Shadow Realm“: Macht Danjis Geheimnis Lust, Folge 1 noch einmal zu sehen? Fans staunen über die geschickt gesponnenen Hinweise 1.

In Folge 14 von „Daemons of the Shadow Realm“, einer Anime-Adaption des neuesten Werks des gefeierten Manga-Autors Hiromu Arakawa (bekannt für „Fullmetal Alchemist“), wird Danjis (gesprochen von Ryota Osaka) wahre Identität enthüllt. Da sich herausstellt, dass bereits ab Folge 1 Hinweise darauf verstreut waren, sorgt das unter Fans für großes Erstaunen.

In der neuesten Folge, Folge 14 „Familie und Freund“, wird das Geheimnis von Danji gelüftet, dem Kindheitsfreund, der zusammen mit dem Protagonisten Yuru (gesprochen von Kensho Ono) im Ostdorf aufgewachsen ist. Danjis wahre Identität: Er ist die andere Hälfte eines Tsugai des Zashiki-Warashi, eines Kindergeistes aus der japanischen Folklore. In Wirklichkeit hat er die Gestalt eines kleinen Jungen, veränderte jedoch sein Äußeres und beschützte Yuru von klein auf heimlich. Als Yuru erfährt, dass er die ganze Zeit über getäuscht wurde, ist er zutiefst schockiert: „Jetzt gibt es niemanden mehr im Dorf, dem ich vertrauen kann.“

Tatsächlich wurden bereits in früheren Episoden Hinweise darauf gegeben, dass Danji ein Tsugai ist. In der vorherigen Folge 13 sorgte es unter den Menschen in der Umgebung offenbar deshalb für keinerlei Aufsehen, dass Danji auf dem Rücken von Oshira-sama über die Autobahn reiste, weil die gewöhnlichen Passanten Danji gar nicht sehen konnten.

Zudem haben Tsugai grundsätzlich keinen Schatten, auch wenn sie ihn bewusst vortäuschen können. Im Netz sorgt das für viel Resonanz: „Hatte Danji vielleicht schon seit Folge 1 keinen Schatten?“, „Hatte Danji auch bisher nie einen Schatten? Ich will Folge 1 noch einmal ansehen“, „Als ich erfahren habe, dass es keine Szene gibt, in der ein Dorfbewohner Danji anspricht, wurde mir noch einmal bewusst … es stimmt tatsächlich!“ Ausgelöst durch Danji rückt damit offenbar erneut auch Folge 1 in den Fokus.

Der Anime „Daemons of the Shadow Realm“ basiert auf dem neuesten Werk von Hiromu Arakawa, dem Autor von „Fullmetal Alchemist“, das derzeit im Monthly Shonen Gangan fortlaufend erscheint. Es ist eine mystische Fantasy-Geschichte, in der sich der Junge Yuru, nachdem sein Heimatdorf angegriffen wurde, den im Dorf verborgenen Überlieferungen, Rätseln und Geheimnissen nähert.

Folge 14 „Familie und Freund“ [Inhaltsangabe]
Nachdem Danji das Gemetzel im Ostdorf mit angesehen hat, verlässt er das Dorf und steigt hinab in die untere Welt. Unterwegs wird er von Oshira-sama gerettet und eilt zu Yuru. Hana wiederum kehrt nach Hause zurück, nachdem sie im Auftrag der „Bergbanditen“ die Arbeit als „Totengräberin“ beendet hat – das Begraben des von Iwan getöteten Priesters und des Hauptkörpers seines Tsugai. Obwohl ihr von den Bergbanditen Stillschweigen auferlegt worden war, gibt sie die Botschaft, die in den Bauch des Priesters für Yuru eingeritzt war – „Komm in der Nacht des nächsten Vollmonds, zur Stunde des Ebers, zum Lagerhaus Nr. 1 von Fujimurayama“ – als „Selbstgespräch“ an Dera weiter.

(C)Hiromu Arakawa/SQUARE ENIX, Project TSUGAI

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