——Der Fokus liegt auf der Veränderung der Distanz, während sich die Beziehung der beiden verändert, und durch das erneute Ansehen in der Zusammenfassung kann man neue Entdeckungen machen und Dinge neu erkennen, nicht wahr?

Yomiya: Ich hatte das Gefühl, dass die Zusammenfassung wie eine andere Landschaft aussieht. Dadurch, dass die Geschichte der TV-Anime-Serie mit den Liedern im Film voranschreitet, war es so verdichtet, dass man nach dem Kinobesuch die TV-Serie noch einmal sehen möchte.

——Gibt es in der Geschichte, die in dieser Zusammenfassung erzählt wird, besonders eindrucksvolle Szenen oder Darstellungen?

Yomiya: Es sind fast alle, aber die Szene, in der Ichikawa das Fahrrad wirft (in der ersten Folge der ersten Staffel der TV-Anime-Serie), mit ihrer unbeschreiblichen Distanz zwischen den beiden ist besonders eindrucksvoll. Die Darstellung der Wucht des Fahrrads ist großartig, und obwohl beide überrascht sind, wird die Szene damit abgeschlossen, dass Anna-chan sagt: „Ichikawa ist echt lustig.“

Horie: Auch ich war schon von der ersten Folge an von der visuellen Schönheit überwältigt. Das Licht, das durch die Vorhänge im Bibliotheksraum fällt, der leicht staubige Hintergrund und auch die Musik, die die Welt der beiden wunderbar ausschmückt. Wenn ich daran denke, dass die Schöpfer in jedem einzelnen Bereich so viel Mühe investiert haben, bis ins kleinste Detail, dann fühle ich mich wirklich dankbar, an einem solchen Werk beteiligt gewesen zu sein.

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Die Liebesgeschichte von Ichikawa und Yamada wird im Kino neu erzählt. Man sollte den Weg, den die beiden mutig gegangen sind, aufmerksam betrachten.

Interview und Text / kato

(C)桜井のりお(秋田書店)/僕ヤバ製作委員会

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