![[Fotos/Bilder] Welche Gemeinsamkeit teilten Shun Horie und Hina Yomiya bei den Aufnahmen zu „The Dangers in My Heart“? 【Interview zur The Dangers in My Heart: The Movie】 1](https://times-abema.ismcdn.jp/mwimgs/e/0/724w/img_e092363fee97a9e7a5ec04bbcf6fe929217239.jpg)
Die Coming-of-Age-Liebeskomödie „The Dangers in My Heart“ die derzeit in Akita Shotens „Champion Cross“ serialisiert wird, wurde ab April 2023 in einer ersten Staffel und ab Januar 2024 in einer zweiten Staffel als TV-Anime ausgestrahlt.
Kyotaro Ichikawa, ein Mittelschüler mit einem ausgeprägten Fall von „Chunibyo“, empfand Yamada Anna, das beliebte Mädchen aus seiner Klasse, das auch als Model arbeitet, zunächst als störend. Doch durch zufällige Begegnungen und Gespräche mit ihr begannen Gefühle für die etwas tollpatschige Yamada mit ihren unerwarteten Verhaltensweisen in ihm zu keimen.
Die Geschichte der beiden, die mit viel Lachen und Tränen vorangeschritten ist, wird nun in einem Compilation-Film aus Ichikawas Perspektive zusammengefasst. Der Kinofilm „The Dangers in My Heart“, der auch neue Szenen wie einen Auftritt von Onee Kana und neue Entwicklungen zwischen den beiden zeigt, startet am 13. Februar in den Kinos.
In diesem Artikel präsentieren wir Episoden aus den Synchronaufnahmen, basierend auf einem Interview mit Shun Horie (Stimme von Ichikawa) und Hina Yomiya (Stimme von Yamada). Wir werfen einen Blick darauf, wie ihre erfrischende und mitreißende Darbietung entstanden ist, die das Publikum unweigerlich mitfiebern lässt.
—— Beim Rückblick auf den gemeinsamen Weg von Ichikawa und Yamada im Kinofilm wurde mir die Brillanz Ihres Schauspiels erneut bewusst. Worauf haben Sie bei den Aufnahmen zur TV-Serie besonders geachtet?
Horie: Das Wichtigste für mich war es, Dinge nicht im Voraus festzulegen. Aus meiner bisherigen Erfahrung als Schauspieler weiß ich: Als ich noch ein Anfänger war, habe ich meine Performance oft komplett in mir selbst abgeschlossen und einen starren Plan erstellt, ohne auf das Spiel meines Gegenübers zu achten.
Wenn das funktionierte, war es gut, aber ich habe oft erlebt, dass ich überhaupt nicht flexibel reagieren konnte, wenn es mal nicht passte. Seit ich dazu übergegangen bin, nichts mehr festzuzurren und das Ganze gemeinsam mit allen im Studio zu erarbeiten, fällt mir das Spielen viel leichter.
Diese besondere Nuance, diesen Reiz, habe ich am Set von „The Dangers in My Heart“ ganz besonders gespürt. Das Gefühl, etwas gemeinsam zu erschaffen und die Emotionen zu schätzen, die genau in diesem Moment entstehen.
Yomiya: Ich dachte gerade auch daran, dass es das „Nicht-Festlegen“ war, und musste nicken, als Herr Horie es aussprach.
Horie: Ahaha (lacht).
Yomiya: Es gab Szenen, in denen wir uns am Set fein abgestimmt haben, etwa wie Yamada aus Ichikawas Sicht wirkt, aber dieses Bewusstsein war bei mir auch sehr stark vorhanden.
—— Gab es darüber hinaus spezifische Anweisungen vom Stab, wie Sie Ichikawa oder Yamada verkörpern sollten?
Yomiya: Es war weniger ein „Anna ist so und so“, sondern man erklärte mir eher die Situationen oder was Anna in diesem spezifischen Moment fühlt. Das habe ich dann in mein Spiel einfließen lassen.
Horie: Wenn ich jetzt zurückdenke, gab es kaum Anweisungen wie „Bitte machen Sie es so“. Ich hatte das Gefühl, dass man uns – nicht nur uns beiden, sondern dem gesamten Cast – vertraute, solange der Kern des Charakters stabil blieb. Es fühlte sich wirklich so an, als dürften wir so spielen, wie wir es wollten.
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