——Die Tatsache, dass er seit der ersten Staffel in den Gesprächen der Kousen-Mitglieder vorkam, gibt einem auch das Gefühl eines lokalen Senpai, nicht wahr?
Nakai: Er ist jemand, von dem man sagt, dass er in der Vergangenheit so etwas getan hat, oder wenn man mit ihm spricht, macht er anscheinend dies oder jenes. Ich dachte wirklich, dass Hakari sehr stark diese Atmosphäre hat.
——Bei der Darstellung von Hakari, der in gewisser Weise das genaue Gegenteil von Ihnen selbst ist, was haben Sie als Ansatzpunkt genommen?
Nakai: Nun ja, ich möchte irgendwo einen Ansatzpunkt haben, welchen Teil von mir ich aufblasen (und spielen) soll.
In diesem Sinne gibt es in dem Gespräch, das er bei seinem ersten Treffen mit Itadori führte, die Zeile: „Es gibt keinen Menschen, der nicht spielt. Was sie hassen, ist nicht das Glücksspiel, sondern ‚Niederlage' und ‚Ruin'“, und als ich das im Drehbuch las, dachte ich: „Ah, das könnte so sein.“
Indem ich so dachte, konnte ich es in mir selbst verankern, ausgehend von der Frage: „Habe ich nicht auch in meinem Leben Momente erlebt, in denen ich dachte, dass es jetzt alles oder nichts ist?“ „Habe ich nicht auch versucht, in solchen Situationen mein Bestes zu geben?“ Das war der Ausgangspunkt.
——Hakari hat eine Achse in seinem Handlungsprinzip, nicht wahr? Konnten Sie mit diesem Achsenteil sympathisieren?
Nakai: Es geht nicht bis zur Empathie oder Synchronisation, aber ich konnte mich ihm als Ort für meine Gefühle annähern. Es ist nicht so, dass ich Abstand halte, weil ich es nicht verstehe, sondern ein Ansatzpunkt wie „Ich kann diese Denkweise nicht ganz nicht verstehen“.
——In „The Culling Game“ gibt es, beginnend mit Itadori, einen schwereren Ton als im Manga, und auch die visuelle Darstellung ist gewichtiger geworden, nicht wahr?
Nakai: Als jemand, der bis zum „Shibuya Incident“ zugeschaut hat, hatte ich das Gefühl, dass sich der Modus (passend zur Geschichte) etwas ändert. Die Charaktere wurden vielfältiger, und es entwickelte sich so, dass man spüren konnte, dass es eine solche Bandbreite auch unter Jujutsu-Kämpfern gibt.
——Ich bin gespannt darauf, wie Hakaris Technik im Anime dargestellt wird.
Nakai: Das kommt im Anime später, aber im Manga stand in Akutami-senseis Kommentar (zur Erklärung der Technik): „Sie können das überspringen“ (lacht).
——Ich denke, es ist ein Element, das man nicht im Detail verstehen muss, aber wenn man es versteht, kann man es noch mehr genießen (lacht).
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Achten Sie darauf, mit welcher Schauspielkunst Nakai den endlich im Anime aufgetretenen Hakari spielt. Bitte genießen Sie „Jujutsu Kaisen Season 3: The Culling Game Part 1“ mit Aufmerksamkeit.
Interview und Text / kato
(C)Gege Akutami/Shueisha









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