[Fotos/Bilder] „Ich bin jemand, zu dem man sagt: ‚So einen kenne ich nicht'“ – Die menschliche Anziehungskraft des Synchronsprechers Kazuya Nakai, gesehen durch Kinji Hakari in der Anime-Serie „Jujutsu Kaisen“ „The Culling Game Part 1“ 1
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 „JUJUTSU KAISEN“, dessen Kinoversion „JUJUTSU KAISEN: Shibuya Incident Special Edited Version × The Culling Game Advance Screening“ vor der Ausstrahlung der dritten Staffel im Kino veröffentlicht wurde, sorgte ebenfalls für Aufsehen. In der derzeit ausgestrahlten dritten Staffel „JUJUTSU KAISEN Season 3: The Culling Game Part 1“ werden Yūji Itadori und seine Gefährten, die sich in das tödliche Spiel namens „The Culling Game“ stürzen – ein Massaker unter denjenigen, die über Jujutsu-Kräfte verfügen –, durch kraftvolle visuelle Darstellungen zum Leben erweckt.

 Es erscheinen zahlreiche äußerst vielseitige Jujutsu-Meister, doch ein besonderer Fokus liegt auf Kinji Hakari, einem suspendierten Drittklässler der Tokyo Metropolitan Jujutsu Technical High School, der bereits in Folge 6 der ersten Staffel von Satoru Gojo erwähnt wurde und nun vollständig in die Geschichte eintritt.

 In diesem Artikel führen wir ein Interview mit Kazuya Nakai, dem Synchronsprecher von Hakari. Während wir über seine Darstellung von Hakari sprechen – einem Charakter, der Leidenschaft liebt und gerne spielt –, offenbaren sich Episoden, die einen Einblick in Nakais Persönlichkeit als Synchronsprecher gewähren.

—— „JUJUTSU KAISEN“ ist zu einem der größten Titel im japanischen Anime geworden. Wie haben Sie das Werk wahrgenommen, bevor Sie daran mitwirkten, Nakai-san?

Nakai: Es gab wirklich erstklassige visuelle Darstellungen, die mich denken ließen, dass der japanische Anime heutzutage ein solches Niveau erreicht hat, und auch in der Präsentation spürte man einen gewagten Sinn – ich fand es faszinierend und habe es mit großem Interesse verfolgt.

—— Die Rolle von Hakari wurde durch ein Vorsprechen entschieden, richtig?

Nakai: Ja, das stimmt. Ich hatte mir nie wirklich vorgestellt, dass ich daran teilnehmen würde, aber ich dachte, es würde ein interessanter Drehort sein.

—— Übrigens spielen Sie Hakari, der Leidenschaft liebt und gerne spielt – gibt es etwas, für das Sie selbst, Nakai-san, eine Leidenschaft hegen...?

Nakai: Ich bin nicht besonders vom Glück begünstigt und nicht der Typ, der für etwas brennt, also tut es mir wirklich leid, aber es gibt momentan nicht wirklich etwas, für das ich mich begeistere... Ich habe einen Hund und eine Katze und liebe sie unglaublich, aber das ist wahrscheinlich nicht das, was Sie hören wollen (lacht verlegen).

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