![[Fotos/Bilder] Bericht zum Special-Event des TV-Animes „Witch Hat Atelier“! Natsuki Hanae und der restliche Cast sprechen über die Faszination des Werks und Geheimnisse der Produktion 1](https://times-abema.ismcdn.jp/mwimgs/7/b/724w/img_7b6371b0818f3467c33d9c70a9545b83950822.jpg)
Auf ABEMA wurde am Dienstag, den 5. Mai 2026 (Feiertag) ab 21:00 Uhr das exklusive Special-Programm „TV-Anime ‚Witch Hat Atelier‘ Special-Event: ABEMAs Atelier“ kostenlos ausgestrahlt.
Der TV-Anime „Witch Hat Atelier“ ist ein High-Fantasy-Werk, das in einer Welt spielt, in der das Gesetz besagt: „Wer keine Magie anwenden kann, darf den Moment des Zauberns nicht sehen“. Die Geschichte beginnt, als Coco, ein Mädchen, das sich danach sehnt, eine Hexe zu werden, zufällig Zeugin der Magie des jungen Zauberers Qifrey wird und dadurch das „absolute Geheimnis“ erfährt, das die Magier verborgen halten.
Für diese Sendung kam der Hauptcast zusammen, bestehend aus Rena Motomura (Stimme von Coco), Natsuki Hanae (Stimme von Qifrey), Hibiku Yamamura (Stimme von Agott), Kurumi Haruki (Stimme von Tetia) und Hika Tsukishiro (Stimme von Richeh). Das Programm bot einen tiefen Einblick in die Welt des Werks durch einen Rückblick auf die bisherige Geschichte, die Faszination der Charaktere sowie Hintergrundgeschichten zur Rollengestaltung.
■ Rena Motomura: „Wie ein Pop-up-Buch“ – Was macht die Faszination dieses „prachtvollen High-Fantasy-Werks“ aus? Einblicke in die Rollengestaltung!
Dieses Werk zieht enorme Aufmerksamkeit auf sich, was sich auch in den Reaktionen auf den Social-Media-Plattformen zeigt – nicht nur in Japan, sondern auch im Ausland. Auf die Frage nach ihrem ersten Eindruck beim Lesen des Original-Mangas antwortete Motomura: „Ich spürte die gleiche Aufregung wie beim Öffnen eines Pop-up-Buchs. Ich war tief beeindruckt von einer so detailreich ausgearbeiteten Welt.“ Auch Hanae hob die Faszination des einzigartigen Magiesystems hervor: „Da das ‚Zeichnen‘ direkt mit der Magie verbunden ist, fühlt sich die Zauberei in diesem Werk sehr greifbar an. Man fängt automatisch an, sich vorzustellen, was für ein magisches Siegel man selbst zeichnen würde, was für eine enorme Immersion sorgt.“
Anschließend drehte sich das Gespräch um die Faszination der Charaktere und die Arbeit an den Rollen. Motomura, die Stimme von Coco, erklärte: „Ich habe bewusst versucht, meine Darstellung nicht zu sehr nach typischem Anime klingen zu lassen, sondern sehr natürlich zu schauspielern.“ Sie betonte weiter: „Da ihre emotionale Bandbreite riesig ist, versetze ich mich vollkommen in Cocos Lage und gebe mein Bestes, um diese Emotionen maximal zum Ausdruck zu bringen.“ Die anderen Cast-Mitglieder stimmten zu: „Du hast dich beim Einsprechen ja auch richtig körperlich mitbewegt“, und enthüllten damit, mit wie viel Leidenschaft die Synchronisationsaufnahmen abliefen.
Auf der anderen Seite beschrieb Hanae, der Qifrey spricht, den geheimnisvollen Charme seiner Figur: „Er ist sanft und fürsorglich, aber man spürt immer, dass sich irgendwo ein Geheimnis hinter seiner Fassade verbirgt.“ Bezüglich seiner Herangehensweise an die Rolle verriet er: „Der Regisseur sagte zu mir: ‚Bitte sprechen Sie mit Ihrer ganz normalen, natürlichen Stimme.‘ Deshalb habe ich darauf geachtet, das Satzende nicht künstlich mysteriös klingen zu lassen oder die Figur zu stark zu überspitzen.“ Er erinnerte sich zurück: „In der Öffentlichkeit neige ich zwar manchmal dazu, etwas abzugehen, aber im Alltag bin ich eigentlich nicht permanent so energiegeladen (lacht). Daher habe ich versucht, diese ganz natürliche Seite in meine Performance einfließen zu lassen.“
Danach sprachen auch die anderen über ihre jeweilige Rollengestaltung. Hibiku Yamamura, die Stimme von Agott, verriet: „Mir wurde anfangs gesagt, ich solle Coco noch ein Stück unbarmherziger und strenger behandeln.“ Sie fügte jedoch hinzu: „Aber tief im Inneren ist sie eine Person mit festen Überzeugungen und großer Herzensgüte.“ Hika Tsukishiro sprang ihr bei und hob den Charme hinter der abweisenden Fassade hervor: „Agott ist nicht einfach nur streng, sie ist im Grunde wirklich liebenswürdig. Sie verhält sich zwar unnahbar, aber sie hat ein gutes Herz.“
■ Begeisterung über die „magischen Animationen“! Natsuki Hanae: „Ich hätte nicht gedacht, dass man das so als Animation umsetzen kann“ – Welche berühmten Szenen brachten den Cast zum Staunen?
In der Mitte der Sendung blickte die Runde anhand der Lieblingsszenen des Casts auf die bisherige Geschichte zurück. Motomura wählte die Prüfungsszene im Dada-Gebirge aus Episode 3 aus. „Obwohl Coco zu diesem Zeitpunkt noch kaum Magie beherrscht, gibt es einem unheimlich viel Mut, zu sehen, wie sie überlegt, was sie selbst tun kann, und entsprechend handelt“, erklärte sie. Als sie zudem die exklusiv für den Anime hinzugefügte Szene erwähnte, in der Coco sich an ihre Mutter erinnert, rief der gesamte Cast begeistert: „Bei dieser Stelle muss man einfach weinen!“
Als Nächstes wählte Tsukishiro die Szene aus Episode 4, in der Richeh die Gruppe aus einer gefährlichen Situation rettet. „Hier wurde Richehs wahrer Charakter zum ersten Mal so richtig deutlich“, sagte sie über die Zuverlässigkeit, die die sonst so eigenwillige Richeh an den Tag legte. Yamamura wiederum entschied sich für die Szene aus Episode 5, in der Agott ihre Gefährten akzeptiert: „Ich hatte das Gefühl, dass man hier zum ersten Mal Agotts ganz ehrliche, jugendliche Facette sehen konnte.“ Bei der entsprechenden Szene brach im Studio Jubel aus, und auch von den Zuschauern gab es begeisterte Kommentare wie „Da ist Agotts weiche Seite!“, „Die Tsundere-Wandlung ist die beste!“ oder „Was für eine großartige schauspielerische Leistung!“.
Haruki entschied sich für die Szene, in der die vier Mädchen gemeinsam eine Prüfung meistern, und kommentierte emotional: „Das Wachstum und die Stärken von jeder Einzelnen kommen hier perfekt zur Geltung. Die ganze Sequenz ist so rührend, dass ich sie einfach auswählen musste.“ Zum Schluss lobte Hanae die Szene, in der Qifrey einen riesigen Wasserdrachen heraufbeschwört, in höchsten Tönen: „Das wirkte wirklich wie echte Magie. Ich hätte kaum geglaubt, dass man so etwas so grandios als Animation umsetzen kann.“ Auch vom restlichen Cast gab es bewundernde Ausrufe wie „Das fühlt sich an wie ein Kinofilm!“ oder „Einfach atemberaubend!“.
■ Auftritt von Olruggio, gesprochen von Yūichi Nakamura! Ein Ausblick auf die kommenden Highlights
Im letzten Teil der Sendung wurden die Highlights ab Episode 6 vorgestellt. Über den neu eingeführten Charakter Olruggio sagte Hanae: „Rein optisch wirkt er vielleicht etwas furchteinflößend, aber er ist ein extrem fürsorglicher und warmherziger Mensch.“ Er fügte hinzu: „Es wird auch die besondere Dynamik beleuchtet, die gerade dadurch entsteht, dass er und Qifrey beste Freunde sind.“
Zudem traf eine Botschaft von Olruggios Synchronsprecher Yūichi Nakamura ein. Nakamura teilte seine Eindrücke über die Figur: „Zuerst dachte ich, er sei jemand, der jeglichen Ärger und Mühen aus dem Weg gehen will, aber in Wahrheit ist er völlig anders.“ Bezüglich seiner Herangehensweise an die Rolle kommentierte er: „Ich achte sorgfältig darauf, seine schrittweise zum Vorschein kommende Fürsorglichkeit und seine inneren Gefühle feinfühlig zum Ausdruck zu bringen.“ Daraufhin bemerkte Hanae lachend: „Er hat definitiv einige Gemeinsamkeiten mit Nakamura-san als Person! Am Anfang wirkt er vielleicht etwas einschüchternd, aber er geht unglaublich offen auf uns Jüngere zu und sucht das Gespräch!“, und erzählte so eine kleine Anekdote vom Set.
Darüber hinaus gab es ein Segment namens „Lasst uns einen Werbespruch für den Fall überlegen, dass Episode 6 als Bilderbuch erscheint!“, bei dem die Highlights im Stile eines Buchrücken-Slogans vorgestellt wurden. In diesem Teil der Sendung stellte sich sogar heraus, dass unter den Teilnehmern ein wahrer „Meister der Buchrücken-Slogans“ geboren wurde.
So verging die Zeit wie im Flug und die Sendung neigte sich dem Ende zu. Zum Abschied wurden Botschaften an die Zuschauer gerichtet. Hanae fasste die Sendung zusammen: „Es hat großen Spaß gemacht, eure Sichtweisen zu hören und dadurch ganz neue Perspektiven auf das Werk zu gewinnen.“ Er verabschiedete sich mit einem Gruß voller Liebe zum Werk, einem Wortspiel aus Danke und der spitzen Mütze: „Arigatongari!“ Auch Motomura drückte ihre tiefen Gefühle aus: „Um es in Cocos Worten zu sagen: Es ist ein wirklich kostbares Werk, das sich wie echte Magie anfühlt.“ Sie fügte hinzu: „Ich möchte diese Begeisterung weitertragen und die Herzen der Menschen auf der ganzen Welt erwärmen.“ Am Ende verabschiedete auch sie sich mit einem strahlenden Lächeln und den Worten: „Arigatongari!“.
Dieses Special-Programm ist noch bis zum Dienstag, den 30. Juni kostenlos als Stream verfügbar. Die neuesten Episoden des TV-Animes „Witch Hat Atelier“ werden jeden Montag um 23:00 Uhr ausgestrahlt, und während der aktuellen Season können alle Folgen bis zur neuesten Episode komplett kostenlos genossen werden.
(C)白浜鴎/講談社/「とんがり帽子のアトリエ」製作委員会








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