[Fotos/Bilder] „Akane-banashi“: Grund für den Ausschluss-Skandal in Folge 1 enthüllt! Das Aufeinandertreffen von Akane und Isshō Arakawa 1

In der am 13. Juni ausgestrahlten 11. Folge des Anime „Akane-banashi“ sprach Isshō Arakawa (gesprochen von Akio Ōtsuka) endlich über die wahren Beweggründe hinter dem Ausschluss-Skandal vor sechs Jahren.

Das Werk begann damit, dass Tōru Ōsaki (gesprochen von Jun Fukuyama), auch bekannt als „Shinta Arakawa“ und Vater der Hauptfigur Akane Ōsaki (gesprochen von Anna Nagase), bei seinem großen Auftritt um die Beförderung zum Shin'uchi von Isshō aus der Schule ausgeschlossen wurde. In Folge 11 „Die Antwort“ wurde die Fortsetzung der Szene gezeigt, in der Akane, die am Ende der vorherigen Folge auf Isshō traf, nach dem Grund für Shintas Ausschluss fragte.

Als Isshō erfuhr, dass Akane Shintas Tochter ist und die damalige Darbietung beim Ausschluss-Skandal live miterlebt hatte, fragte er sie: „Was hast du gedacht, als du diese Darbietung gesehen hast?“. Akane antwortete: „Was soll ich schon gedacht haben? Dieser Applaus war doch alles. Das war unbestreitbar die Kunst eines Shin'uchi.“ Doch als Isshō erwiderte: „Wirklich? Kannst du das aus tiefstem Herzen sagen?“, tauchte vor ihrem geistigen Auge das Bild von Shinta auf, der zu Beginn etwas nervös gewesen war.

Dennoch argumentierte Akane, dass eine gewisse Nervosität bei einem Auftritt, von dem das ganze Leben abhängt, unvermeidlich sei, und hielt dagegen: „Gerade deshalb hat man beim Zuschauen mitgefiebert und ihn angefeuert. Ich und auch das Publikum!“. Daraufhin verwarf Isshō Akanes Argumentation rigoros mit den Worten: „Ist es die ‚Kunst eines Shin'uchi‘, vom Publikum angefeuert zu werden?“ und „Das Anfeuern folgt der Kunst, aber wenn das Anfeuern der Kunst vorausgeht, ist das ein Beweis für Unreife.“. Zudem erklärte Isshō streng, dass ein Rakugoka nicht nur ein Unterhaltungskünstler sei, sondern auch die Pflicht habe, die als Hüter der traditionellen Kunstform geerbte Kunst an die nächste Generation weiterzugeben, und fügte hinzu: „Wer das Rakugo schwächt, wird bei ‚Arakawa‘ nicht gebraucht.“.

Als Akane Isshōs wahre Absicht hörte, entgegnete sie: „Ich bin froh. Froh, dass Sie jemand sind, der sich Gedanken macht... der Überzeugungen hat. Und nicht wegen eines unbedeutenden Grundes wie einer Laune oder reiner Selbstdarstellung.“. Und mit dem Gedanken „Trotzdem glaube ich an die Kunst meines Vaters“ schleuderte Akane Isshō die Worte entgegen: „Ich werde Sie dazu bringen, sie anzuerkennen. Mit genau der Kunst, die Sie verstoßen haben!“.

Auf den endlich enthüllten Grund für den Ausschluss-Skandal reagierten die Zuschauer im Netz mit zahlreichen Kommentaren wie: „Darum ging es also“, „Es gab also einen triftigen Grund“ oder „Folge 1 war ein Schock, aber jetzt verstehe ich, dass da etwas Wahres dran ist“.

Der Anime „Akane-banashi“ basiert auf dem beliebten Manga (Original von Yuki Suenaga / Zeichnungen von Takamasa Moue), der derzeit im „Weekly Shonen Jump“ (Shueisha) serialisiert wird. Die Hauptfigur der Geschichte ist Akane, die von klein auf ihrem Vater Tōru bei seinen Auftritten zusah und vom Rakugo fasziniert war. Nachdem sie bei dem großen Auftritt ihres Vaters um die Beförderung zum Shin'uchi einen schockierenden Vorfall miterlebt hat, beginnt Akane ihren Weg, um den höchsten Rang in der Rakugo-Welt, den Shin'uchi, zu erreichen.

■Folge 11 „Die Antwort“
【Inhalt】
Als Akane Isshō Arakawa bei einer Podiumsdiskussion gegenübersitzt, fragt sie ihn direkt nach dem Grund für Shintas Ausschluss. Nachdem Isshō die anwesenden Reporter gebeten hat, den Raum zu verlassen, durchschaut er, dass Akane unter Shiguma lernt. Vor der eingeschüchterten Akane beginnt Isshō schließlich, die wahren Beweggründe hinter dem Ausschluss-Skandal vor sechs Jahren offenzulegen, über die er bisher kein einziges Mal gesprochen hat. Was geht Akane durch den Kopf, als sie endlich den Grund für den Ausschluss ihres Vaters erfährt, nach dem sie so lange gesucht hat...?

(C)末永裕樹・馬上鷹将/集英社・「あかね噺」製作委員会

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