[Fotos/Bilder] Yōko Hikasa kehrt nach einem Monat zu „Say You To Yo Asobi“ zurück! Yu Serizawa lacht sich schlapp über selbstgebastelte Knochenbruch-Erstversorgung 1
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Auf ABEMA wurde am 19. Mai um 22:00 Uhr „Say You To Yo Asobi am Dienstag: Yōko Hikasa × Yu Serizawa #4“ ausgestrahlt.

In dieser Sendung feierte Yōko Hikasa nach rund einem Monat ihr Dienstags-Comeback. Direkt nach ihrer Rückkehr sorgte sie mit einem „Knochenbruch-Talk“, dem Spiel „Ändere einen Buchstaben! Yoshiko-Mariko-Spiel“ sowie der neuen Rubrik „Was würdest du tun? Das Komitee für Vergebung“ für ein absolut ausgelassenes „Yo Asobi“.

Yōko Hikasa nach Erstversorgung ihres Knochenbruchs plötzlich vom Arzt rekrutiert?! „Ich wollte Yo Asobi zerstören, aber ich wurde selbst zerstört“

Diese Ausstrahlung markierte die Rückkehr von Yōko Hikasa nach etwa einem Monat. Als sie jedoch im Studio erschien, steckte ihre rechte Hand überraschend in einem Gipsverband. „Das sieht einfach viel zu lustig aus“, scherzte sie über sich selbst. Mit den Worten „Es tut mir leid, Leute. Ich bin wieder da!“ und „Typisch für eine Frau, die Legenden erschafft. Nach der ersten Folge einfach nicht mehr auftauchen (lacht)“ brachte sie alle zum Lachen.

Zudem gestand Hikasa mit den Worten „Ich wollte Yo Asobi zerstören, aber ich wurde selbst zerstört“, dass sie über ihre eigene, flatternde Hose gestolpert war und sich dabei den Knochen gebrochen hatte. Sie erzählte, dass sie vor lauter Schmerz instinktiv aus Pappe und Tape eine provisorische Schiene gebastelt hatte, bevor sie ins Krankenhaus fuhr. Dort angekommen, fragte der Arzt angesichts ihrer Erstversorgung verbläfft: „Arbeiten Sie in der Pflege oder einem ähnlichen Bereich?“ Er war so erstaunt über ihr Geschick, dass er meinte: „Das entspricht exakt der Erstversorgung von Rettungskräften.“ Als Hikasa lachend verriet, dass sie somit quasi „rekrutiert wurde (lacht)“, brach auch Yu Serizawa in lautes Gelächter aus: „Warum das denn?! Das ist ja genial!“

Auch danach zeigte sich Hikasa mit voller „Varieté-Mentalität“ und erklärte: „Durch den Knochenbruch ist mein Geist erst recht aufgeblüht.“ Sie fügte hinzu: „Ich wusste genau, dass es unglaublich witzig wird, wenn ich zurückkomme und alle sehen: ‚Die hat sich was gebrochen.‘ Ich hatte dieses Bild schon genau vor Augen.“ Das gesamte Studio versank im Gelächter.

„Das geht doch nicht im Live-Fernsehen!“ Musste Yōko Hikasa wegen eines „Live-Sende-Tabuworts“ gestoppt werden?!

Das erste Spiel der Sendung war „Ändere einen Buchstaben! Yoshiko-Mariko-Spiel“. Bei diesem Spiel muss man im Rhythmus nur einen Buchstaben des vorgegebenen Wortes ändern, um ein neues Wort zu bilden. Die beiden stürzten sich hochmotiviert mit einem gerufenen „Yo! Yo!“ in den Takt.

Das Spiel begann prompt, und die beiden beantworteten Vorgaben wie „Ringo“ (Apfel), „Kireru“ (ausrasten) oder „Koneru“ (kneten). Als Serizawa auf das vorgegebene Wort „Neage“ (Preiserhöhung) mit „Neaka“ (Frohnatur) antwortete, kam von Hikasa der scharfe Konter: „Ich glaube, Yu ist in Wahrheit gar keine Frohnatur. Ich habe dich durchschaut!“ Serizawa schoss zurück: „Hör auf damit, Yo-Yo-Yōko!“ und sorgte für Lacher.

Als dann die Wörter „Kinko“ (Safe) und „Chinmi“ (Delikatesse) an der Reihe waren, rief Hikasa abrupt „Das geht doch nicht im Live-Fernsehen!“ und „Da kommt einem doch sowieso nur ein einziges bestimmtes Wort in den Sinn!“ und stoppte das Spiel vorzeitig. Im späteren Rückblick beschwerte sich Hikasa: „Das war absolut eine Falle. Ihr vom Produktionsteam könnt euch echt zum Teufel scheren!“ Das Studio bog sich vor Lachen über diese riskante Wortwahl.

„Du achtest nur auf die Außenwirkung!“ Yōko Hikasa knöpft sich Yu Serizawas „Ghosting-Problem“ schonungslos vor

In der zweiten Hälfte der Sendung wurde die neue Rubrik „Was würdest du tun? Das Komitee für Vergebung“ eingeführt. Die beiden lieferten sich einen ehrlichen Meinungsaustausch über Themen, bei denen sich die Geister zwischen „Akzeptabel“ und „Absolut inakzeptabel“ scheiden.

Bei dem Thema „Leute, die Nachrichten auf ‚gelesen‘ lassen, aber fleißig Social Media aktualisieren“, zeigte Serizawa ein ertapptes Gesicht und gestand überraschend: „Ertappt ist gar kein Ausdruck. Das ist bei mir der Normalzustand!“ Sie argumentierte leidenschaftlich: „Da meine Fans sich sonst Sorgen machen, aktualisiere ich zuerst Social Media. Wann ich auf LINE antworte, ist doch schließlich mein eigenes Tempo!“ Doch Hikasa ließ das nicht gelten und kanzelte sie ab: „Yu, das sind billige Ausreden. Wie wäre es, wenn du den Leuten auf LINE mal antwortest? Du achtest nur auf deine Außenwirkung. Pass bloß auf, dass dir das nicht irgendwann auf die Füße fällt!“

Als bei der anschließenden Zuschauerbefragung das „Inakzeptabel“ die absolute Mehrheit einnahm, zeigte sich Serizawa überrascht: „Huch, das finden ja doch erstaunlich viele Leute schlimm.“ Als Hikasa hinzufügte: „Wenn das dein fester Freund wäre, würde es dich doch bestimmt noch mehr stören, oder?“, antwortete Serizawa wie aus der Pistole geschossen: „Ein Partner, der sich über so etwas beschwert, geht gar nicht! Mit so jemandem könnte ich niemals zusammen sein!“ Mit diesem permanent schlagfertigen Schlagabtausch heizten die beiden dem Studio ordentlich ein.

(C)AbemaTV, Inc.

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