![[Fotos/Bilder] „Ich stand auch mit klopfendem Herzen vor dem Mikrofon“ – Interview mit Synchronsprecher Yūto Uemura zum Anime „Haibara's Teenage New Game+“ 1](https://times-abema.ismcdn.jp/mwimgs/2/c/724w/img_2c4df7e957e84c05b1cb8f672dbc4569667057.jpg)
Der TV-Anime „Haibara's Teenage New Game+“ wird seit April 2026 ausgestrahlt. Das Werk basiert auf dem gleichnamigen Roman von HJ Bunko (Hobby Japan). Die Geschichte handelt von dem Protagonisten Natsuki Haibara, dessen „Highschool-Debüt“ scheiterte und der eine graue Jugend erlebte. Nach einem Zeitsprung kurz vor den Schuleintritt beschließt er, sein Schulleben als „Regenbogen-Jugend-Plan“ noch einmal ganz neu zu gestalten.
In seinem neuen Highschool-Leben freundet er sich mit der hübschen Hikari Hoshimiya an, in die er einst heimlich verliebt war, sowie mit den attraktivsten und beliebtesten Schülern der Klasse. Doch durch den Neuanfang entstehen auch neue Probleme. Es ist eine lebensnahe Coming-of-Age-Geschichte, in der er sich diesen Herausforderungen Stück für Stück stellt.
Die Hauptfigur Natsuki wird von dem Synchronsprecher Yūto Uemura gesprochen. In diesem Artikel präsentieren wir Ihnen Ausschnitte aus dem Gespräch mit Uemura über seine ersten Eindrücke vom Werk und die Punkte, auf die er beim Sprechen von Natsuki besonders geachtet hat.
—— Der Einstieg, in dem Natsuki Haibara kurz vor dem Eintritt in die Highschool einen Zeitsprung macht und sich unermüdlich bemüht, seine Jugend neu zu erleben, war sehr beeindruckend.
Uemura: Das neue Schulleben beginnt in einem sehr angenehmen Tempo. Es ist schön mitanzusehen, wie Natsuki den Zeitsprung einfach akzeptiert, nach dem Motto „Da muss ich jetzt durch“, und sich mit voller Kraft in die Ereignisse stürzt, die vor ihm liegen.
—— Was war der erste Punkt, an dem Sie das Werk interessant fanden?
Uemura: Während man mit den anderen Charakteren interagiert, verändern sich die Beziehungen im Vergleich zu seiner ursprünglichen „grauen Jugend“. Es war erfrischend und spannend zu sehen, wie sich das Verhalten der anderen durch Natsukis Handeln verändert und die Geschichte dadurch immer mehr an Farbe gewinnt.
—— Natsuki erlebt sein Highschool-Leben neu, verfügt aber über die Erfahrung eines Studenten im vierten Jahr. Worauf haben Sie beim Sprechen geachtet?
Uemura: Zu Beginn der ersten Folge war er noch ein Erwachsener, aber sobald er mit den Highschool-Schülern spricht, „verjüngt“ er sich sozusagen Stück für Stück. Geistig bleibt er natürlich erwachsen, aber ich wollte, dass sich seine Monologe ganz natürlich in einer Art Farbabstufung verändern und weicher werden. Das habe ich mit dem Team besprochen und als lockere Richtlinie für meine Performance festgelegt.
Ich wollte jedoch nicht zu streng festlegen, wie Natsuki „sein muss“. Stattdessen war es mir wichtig, jede einzelne Szene ernsthaft anzugehen und die natürliche Atmosphäre am Set zu schätzen, in der sich die Stimmung durch das Zusammenspiel mit den anderen Sprechern ganz von selbst entwickelt.
—— Natsuki bemüht sich natürlich sehr um seinen Neuanfang, wirkt aber am Anfang auch recht angespannt, während er versucht, seine neuen Freundschaften aufrechtzuerhalten. Er hat einen sehr zielstrebigen und ernsten Charakter, nicht wahr?
Uemura: Er hat definitiv den Willen, alles mit voller Kraft nachzuholen, was er früher nicht konnte. Aber es ist auch sehr beeindruckend und schön zu sehen, wie aufrichtig und gewissenhaft er jeder Situation begegnet.
Da das Werk ein Jugend-Ensemble-Drama ist, haben die Dialoge eine sehr natürliche und ungezwungene Atmosphäre. Deshalb wollte ich mich auf das Tempo und das Zusammenspiel konzentrieren, das direkt bei den Aufnahmen entsteht.
—— War es also eine Synchronaufnahme, bei der die Atmosphäre am Set wichtiger war als eine extrem detaillierte Vorbereitung der Rolle im Alleingang?
Uemura: Ja, genau. Da viele Cast-Mitglieder aus derselben Generation stammen, entstand sofort eine gemeinsame Wellenlänge, als wir zusammen spielten. Natürlich gab es Regieanweisungen für bestimmte Szenen oder Dinge, die ich selbst vorbereitet hatte, aber da die Charaktere, die alle mitbrachten, so wunderbar waren, gab es ein stillschweigendes Einvernehmen darüber, dass es interessant wäre, wenn sie sich im Laufe der Geschichte organisch weiterentwickeln.
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