[Fotos/Bilder] „Irgendwie feiere ich das“, „Beide sind unvollendet“: Große Resonanz auf Frieren-Plüschtier, das auf das Weltkulturerbe Sagrada Família blickt – „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ 1

Auf dem offiziellen X-Account von „Frieren – Nach dem Ende der Reise“ wurde ein Foto eines Frieren-Plüschtiers veröffentlicht, das auf das spanische Weltkulturerbe blickt, begleitet von dem humorvollen Text „Sagrada Familieren“, was im Netz für viel Aufsehen sorgt.

Das gepostete Bild wurde vor dem Hintergrund der „Sagrada Família“ aufgenommen, dem monumentalen, unvollendeten Bauwerk in Barcelona, Spanien. Im Vordergrund ist das Frieren-Plüschtier von hinten zu sehen, wie es zu den emporragenden, kunstvoll verzierten Türmen aufblickt. Das gelungene Wortspiel „Sagrada Familieren“, das „Sagrada Família“ und „Frieren“ miteinander verbindet, sowie die surreale Komposition des kleinen Plüschtiers inmitten dieser gewaltigen Kulisse machen das Bild zu einem echten Hingucker.

„Frieren – Nach dem Ende der Reise“ ist ein extrem erfolgreiches Fantasy-Werk von Kanehito Yamada (Originalgeschichte) und Tsukasa Abe (Zeichnungen). Die Geschichte spielt in einer Welt nach der Unterwerfung des Dämonenkönigs und erzählt von der Elfenmagierin Frieren, die eine weitaus längere Lebensspanne als Menschen besitzt. Nach dem Tod eines ehemaligen Gefährten aus der Heldengruppe begibt sie sich auf eine Reise, um „die Herzen der Menschen besser zu verstehen“. Der Kontrast zwischen dem Zeitgefühl einer Elfe, die über 1000 Jahre lebt, und dem kurzen Leben der Menschen bildet das zentrale Thema, das der Geschichte zugrunde liegt.

Auf diesen Post reagierten die Fans mit amüsierten Kommentaren wie „Das hat irgendwie meinen Nerv getroffen“ oder „Mittlerweile ist wohl alles erlaubt“. In Anspielung auf die Sagrada Família, die auch nach über 100 Jahren Bauzeit noch unvollendet ist, und die Tatsache, dass der Manga immer noch fortgesetzt wird, gab es auch schlagfertige Bemerkungen wie „Beide sind noch unvollendet“. Zudem schlüpften viele in Frierens Rolle, die aufgrund ihres ewigen Lebens eine ganz eigene Perspektive hat, und kommentierten: „Vor dir steht eine Magierin, die mehr als tausend Jahre gelebt hat“ oder „Sie würde bestimmt sagen: ‚Das dauert aber überraschend lange, bis das fertig wird‘“. Mit Bezug auf die bekannten Geldmangel-Episoden im Werk scherzten andere: „Nicht, dass es am Ende heißt: ‚Nach der Spanienreise war das Budget weg‘ haha“, was die Stimmung weiter anheizte.

(C)Kanehito Yamada, Tsukasa Abe/Shogakukan/ "Frieren"Project

▼ Frieren blickt auf die Sagrada Família

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